Lutherische Nachrichten. Neue Folge, Jg.8 (1988), Nr.4
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7NL 145 Pfarrer Dr. Eugen Rose Pfarrer Dr. Eugen Rose
Pfarrer Dr. Eugen Rose >> Ausbildung und berufliche Tätigkeit >> Ehrenamtliche und freie Tätigkeiten >> Lutherischer Konvent >> Lutherische Nachrichten. Neue Folge
1988
Enthält: Inhalt: "Die französische Revolution in kirchengeschichtlicher und theologischer Perspektive" von Pfarrer Winfried Krause; "Die reine Lehre des Evangeliums und die Esoterik" von Ernst Volk; "Kritische Anmerkungen zum Teil 'Rechtfertigung' des Dokuments 'Lehrverurteilungen - kirchentrennend?' des Ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen" von Pfarrer Winfried Krause; "Vierzig Jahre Detmolder Kreis und Theologischer Konvent Augsburgischen Bekenntnisses" von Lic. Dr. E. Rose; Buchbesprechung: Gerhard Freund: "Theologie im Widerspruch", Konrad Hermann: "Ecclesia spiritualis, Luthers Kirchenverständnis in den Kontroversen mit Augustin von Alveldt und Ambrosius Catherinus"
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:54 MEZ
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