CSU-Landesversammlung am 12.-14. Juni 1959 in München
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PT 19590612 : 4
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1950 - 1959 >> 1959
06.1959
Protokoll mit Tagesordnung (mit Durchschrift)
12. Juni 1959
- Eröffnung durch den Landesvorsitzenden Hanns Seidel (S 1-2)
- Begrüßung durch Tagungspräsident Hans Ehard (S 2)
- Grußwort des Salzburger Landeshauptmanns Josef Klaus (S 4)
- Bildung von Arbeitskreisen, Berufung von Leitern und Referenten (S 5-6)
-- Parteiengesetz und Parteienfinanzierung (Heinrich Junker, Gerhard Wacher)
-- Sozialpolitik, Krankenversicherung (Paul Strenkert, Ludwig Franz)
-- Wirtschaftspolitik, Marktwirtschaft (Otto Schedl, Hermann Höcherl)
13, Juni 1959
- Bekanntgabe der Wahl der Landesvorstandsmitglieder durch den Landesausschuss (Ehard) (S 1-2)
- Berichte der Arbeitskreise (nicht vorhanden) (S 3-5)
-- Bericht der Arbeitsgruppe Parteiengesetz (2-seitiges Manuskript)
-- Stellungnahme des Sozialpolitischen Arbeitskreises zur Reform der Krankenversicherung (1-seitiges Manuskript)
-- Zusammenfassung des Berichts von O. Schedl
- Begrüßung der BM Franz Josef Strauß und Ludwig Erhard (S 4)
- Änderungen der Satzung wegen des Beitritts des Landesverbands Saar (Josef Kurtz, Julius von Lautz) (S 6-9 nur als Durchschrift vorhanden)
- Referat des Landesvorsitzenden H. Seidel (31-seitige Druckschrift)
- Wahl des Landesvorsitzenden unter Vorsitz von Rudolf Eberhard und Wahlleiter Werner Müller (S 11-13)
- Rechenschaftsbericht von Generalsekretär Friedrich Zimmermann ist nicht vorhanden (S 13)
- Grußworte von Bundesminister Ludwig Erhard (S 14-18)
- Rede des Stellvertretenden Landesvorsitzenden F. J. Strauß (S 18-23)
- Wahl von H. Seidel zu Landesvorsitzenden (Müller, Ehard) (S 24)
- Antrag von Rudolf Soenning zur Sanierung der Krankenhäuser) (S 25-26)
- Schlussworte von H. Ehard (S 26-27)
14. Juni 1959
- Begrüßung von Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem Fraktionsvorsitzenden Heinrich Krone durch H. Seidel und H. Ehard (S 28-29)
- Grußwort von K. Adenauer und Rede von F. J. Strauß sind nicht vorhanden (S 29)
12. Juni 1959
- Eröffnung durch den Landesvorsitzenden Hanns Seidel (S 1-2)
- Begrüßung durch Tagungspräsident Hans Ehard (S 2)
- Grußwort des Salzburger Landeshauptmanns Josef Klaus (S 4)
- Bildung von Arbeitskreisen, Berufung von Leitern und Referenten (S 5-6)
-- Parteiengesetz und Parteienfinanzierung (Heinrich Junker, Gerhard Wacher)
-- Sozialpolitik, Krankenversicherung (Paul Strenkert, Ludwig Franz)
-- Wirtschaftspolitik, Marktwirtschaft (Otto Schedl, Hermann Höcherl)
13, Juni 1959
- Bekanntgabe der Wahl der Landesvorstandsmitglieder durch den Landesausschuss (Ehard) (S 1-2)
- Berichte der Arbeitskreise (nicht vorhanden) (S 3-5)
-- Bericht der Arbeitsgruppe Parteiengesetz (2-seitiges Manuskript)
-- Stellungnahme des Sozialpolitischen Arbeitskreises zur Reform der Krankenversicherung (1-seitiges Manuskript)
-- Zusammenfassung des Berichts von O. Schedl
- Begrüßung der BM Franz Josef Strauß und Ludwig Erhard (S 4)
- Änderungen der Satzung wegen des Beitritts des Landesverbands Saar (Josef Kurtz, Julius von Lautz) (S 6-9 nur als Durchschrift vorhanden)
- Referat des Landesvorsitzenden H. Seidel (31-seitige Druckschrift)
- Wahl des Landesvorsitzenden unter Vorsitz von Rudolf Eberhard und Wahlleiter Werner Müller (S 11-13)
- Rechenschaftsbericht von Generalsekretär Friedrich Zimmermann ist nicht vorhanden (S 13)
- Grußworte von Bundesminister Ludwig Erhard (S 14-18)
- Rede des Stellvertretenden Landesvorsitzenden F. J. Strauß (S 18-23)
- Wahl von H. Seidel zu Landesvorsitzenden (Müller, Ehard) (S 24)
- Antrag von Rudolf Soenning zur Sanierung der Krankenhäuser) (S 25-26)
- Schlussworte von H. Ehard (S 26-27)
14. Juni 1959
- Begrüßung von Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem Fraktionsvorsitzenden Heinrich Krone durch H. Seidel und H. Ehard (S 28-29)
- Grußwort von K. Adenauer und Rede von F. J. Strauß sind nicht vorhanden (S 29)
Archivale
Adenauer, Konrad
Eberhard, Rudolf
Ehard, Hans
Erhard, Ludwig
Franz, Ludwig
Höcherl, Hermann
Junker, Heinrich
Klaus, Josef
Krone, Heinrich
Kurtz, Josef
Lautz, Julius von
Müller, Werner
Schedl, Otto
Seidel, Hanns
Soenning, Rudolf
Strauß, Franz Josef
Strenkert, Paul
Wacher, Gerhard
Zimmermann, Friedrich
München
Saarland
Salzburg, Bundesland
BTF-Vorsitzender
Bundeskanzler
Bundesministerium der Verteidigung
Bundesministerium für Wirtschaft
CDU-Vorsitzender
CSU-Generalsekretär
CSU-Landesverband Saar
CSU-Landesversammlung 1959
CSU-Landesvorstand
CSU-Parteivorsitzender
CSU-Stellvertretender Parteivorsitzender
Krankenhäuser
Krankenversicherung
Marktwirtschaft
Parteienfinanzierung
Parteiengesetz
Sozialpolitik
Wirtschaftspolitik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ