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Korrespondenz O/P - Z
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1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann Prof. Dr. Ulrich Horstmann
Prof. Dr. Ulrich Horstmann >> 02. Korrespondenzen
1974 - 1975
Enthält: u.a. P - Schriftwechsel mit dem Hrsg. der Zs. "Pages", Lyrik & Prosa, Jürgen Völkert-Marten (Publikation von Texten, Herausgabe von Literaturzeitschriften), Burgsteinfurt und Gelsenkirchen, 9 Briefe, 15.11.1974 - 27.08.1975 - Schriftwechsel mit der Literatur-Agentur Axel Poldner, Burgsteinfurt und München, 7 Briefe, 21.01.1975 - 29.04.1975 (enthält auch Vertrag mit U. H.) - Schriftwechsel mit der Redaktion der Zs. "Das Pult", Klaus Sandler (u.a. Abdruck des "Science Fiction"-Essays), Burgsteinfurt und St. Pölten (Österr.), 23.06.1975, 16.05.1975, 28.02.1975, 22.02.1975, 18.02.1975 R - 2 Briefe an "Reutlinger Drucke", Richard Salis, Burgsteinfurt, 24.03.1975, 25.11.1974 - Schreiben des Rowohlt Taschenbuch Verlags, Jürgen Manthey (Übersetzung von Ted Hughes' "Crow"), Reinbek, 15.09.1975 S - Schriftwechsel mit Emil Scharnowski (Rhein-Ruhr-Emscher Autorenkreis), Burgsteinfurt und Essen, 12 Briefe, 06.12.1974 - 21.02.1975 - Schriftwechsel mit dem Maler Bernard Schultze, Burgsteinfurt und Köln, 15.05.1975, 29.01.1975, 23.11.1974 W - Schriftwechsel mit dem WDR (literarische Beiträge, Workshop Neue Musik), Burgsteinfurt und Köln, 21.02.1975, 19.02.1975, 12.01.1975, 09.12.1974, 23.11.1974 (enthält auch: Programm Öffentliche Konzerte des WDR 1974/75) - Briefe an den Hrsg. der Zs. "Wespennest", Wien, Helmut Zenker (Abdruck von Texten), Burgsteinfurt, 15.05.1975, 24.03.1975, 21.01.1975. 18.01.1975 Z - Schriftwechsel mit der Redaktion der Zs. "Zikade", Norbert Ney (Abdruck von Texten), Burgsteinfurt und Karlsruhe, 26.06.1975, 03.06.1975, 24.04.1975, 20.04.1975, 24.03.1975, 14.12.1974
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.