Wanderungen rund ums Kinzigtal - Auf den Spuren von Heinrich Hansjakob
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024068/601
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
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28. Juli 2002
Bis heute finden die Erzählungen des streitbaren Pfarrers und Schriftstellers Heinrich Hansjakob (1837-1916) eine begeisterte Leserschaft. In vielen seiner mehr als 70 Büchern erzählte er vom bäuerlichen Leben und Alltag der Menschen des mittleren Schwarzwaldes, und schon zu seinen Lebzeiten erreichten einige seiner Werke Millionen Auflagen. Von seinem Geburtsort aus, dem Kinzigtal-Städtchen Haslach, fürt der große Hansjakobweg auf über 100 Kilometern durch reizvolle Schwarzwaldlandschaften. Die Wanderungen auf den Spuren von Heinrich Hansjakob bringen nicht nur Begegnungen mit Schauplätzen seines Lebens und seiner Erzählungen. Wer offenen Sinnes für Land und Leute unterwegs ist, kann rechts und links des Weges auch erfahren, wie die Menschen heute im Schwarzwald leben.
0:28:10; 0'28
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Fahr mal hin
Becherer, Hermann
Hildenbrand, Manfred; Lehrer, 1935-2017
Krafczyk, Alois
Ringwald, Rosa
Haslach im Kinzigtal OG
Alltag
Kirche: Pfarrer
Landschaft: Schwarzwald
Landwirtschaft
Schriftsteller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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