Schriftwechsel mit der Kreisfiliale Königs-Wusterhausen betreffend Überleitung von Privatbetrieben, PGH und Betrieben mit staatlicher Beteiligung in Volkseigentum
Vollständigen Titel anzeigen
488 IHB BD Potsdam 381 (423890)
488 IHB BD Potsdam (79833) Rep. 488 Industrie- und Handelsbank, Bezirksdirektion Potsdam
Rep. 488 Industrie- und Handelsbank, Bezirksdirektion Potsdam >> Finanzierung und Kontrolle der nichtvolkseigenen Wirtschaft >> Berichte zur Überleitung von Betrieben in Volkseigentum
1959-1973
Enthält: Fa. Butzmann KG Ingenieurbau , Königs Wusterhausen. - Fa. Robert Franz KG Yacht- und Bootswerft, Niederlehme. - Fa. Bruno Kadler KG Transportkontor, Königs Wusterhausen. - Fa. Kuhn und Co. KG Möbelwerkstätte, Wildau. - August Kutschki KG Hoch- und Tiefbau, Eichwalde. - Fa. Adolf Lehmann KG Omnibus-Kraftverkehr, Zeuthen. - Fa. H. &. W. Löffler KG Straßen- und Tiefbau, Mittenwalde. - Fa. Pahl, Pethold & Co. KG Märkischer Tief- und Straßenbau, Königs Wusterhausen. - Fa. Elisabeth Reinhard KG Sportplatzbau und Gartenanlagen, Zeuthen. - Fa. Egon Grundmann KG "Reipa" Färberei und chemische Reinigung, Schulzendorf. - Fa. Emil Woblick KG Baugeschäft, Groß Köris. - Fa. Karl Zöllner KG Baugeschäft, Gräbendorf.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:18 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Zentral unterstellte Staatsorgane und Einrichtungen auf Bezirks- und Kreisebene (Bestandsserie)
- Rep. 488 Industrie- und Handelsbank, Bezirksdirektion Potsdam (Bestand)
- Finanzierung und Kontrolle der nichtvolkseigenen Wirtschaft (Gliederung)
- Berichte zur Überleitung von Betrieben in Volkseigentum (Gliederung)