Otte Haertnit verkauft den vier Kirchheimer Klosterfrauen Hedwig, Tochter des verstorbenen Ammanns von Heiningen, Hedwig und Adelheid, Töchter Liutfrids von Heiningen, und Hedwig, Tochter des verstorbenen Heinz Fuegli von Heiningen, von seiner Wiese zu Dürnau, genannt das Medeli, 2 Mm. neben Heinz von Irrenbergs Wiese um 26 lb h. Nach dem Tode der Käuferinnen fallen die Einkünfte daraus an das Seelgerät des Klosters für die Jahrzeit Meister Bertholds von Heiningen.
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Otte Haertnit verkauft den vier Kirchheimer Klosterfrauen Hedwig, Tochter des verstorbenen Ammanns von Heiningen, Hedwig und Adelheid, Töchter Liutfrids von Heiningen, und Hedwig, Tochter des verstorbenen Heinz Fuegli von Heiningen, von seiner Wiese zu Dürnau, genannt das Medeli, 2 Mm. neben Heinz von Irrenbergs Wiese um 26 lb h. Nach dem Tode der Käuferinnen fallen die Einkünfte daraus an das Seelgerät des Klosters für die Jahrzeit Meister Bertholds von Heiningen.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 493 U 250
Archiv Kl. Kirchheim
19. B.
Nro. 9
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 493 Kloster Kirchheim
Kloster Kirchheim >> 1. Urkunden
1340 Oktober 31 (Allerheiligen Abend)
Urkunden
Siegler: Der A.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Sg.
Publiziertes Regest: Ecker Nr. 142
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Sg.
Publiziertes Regest: Ecker Nr. 142
Fueg(e)li; s. auch Heiningen
Haertnit; Otte
Heiningen; Adelheid von, Tochter Liutfrids
Heiningen; Ammann von
Heiningen; Berthold von
Heiningen; Hedwig von, Tochter Ammanns
Heiningen; Hedwig von, Tochter Heinz Fueglis
Heiningen; Hedwig von, Tochter Liutfrids
Heiningen; Heinz Fuegli von
Heiningen; Liutfrid (Lutfrid, Lutfrit) von
Irrenberg; Heinz von
Dürnau GP
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ