BArch R 901/69299
BArch R 901 Auswärtiges Amt
Auswärtiges Amt >> R 901 Auswärtiges Amt, Kulturpolitische Abteilung [1920-1945] >> Ref. Kult. Gen.: Allgemeine Frage der deutschen und ausländischen Kulturpolitik. - Allgemeine Propagandafragen (Sprachregelung, Leitung der deutschen Informationsstellen, Propagandaschriften) >> Kirchensachen, allgemein, 1940 - 1942 >> Katholische Angelegenheiten, 1936 - 1942
Sept. 1941 - Feb. 1942
Enthält:
Aufzeichnungen von Wilhelm Classen über die geplante Europa-Enzyklopädie für das Ausland. - Aktenvermerk des LR Dr. Steudecher über Verhandlungen mit Dr. Krone, Vertreter der Katholischen Missionsverwaltung G.m.b.H., Berlin-Wilhelmshagen, und A. Balkenhol, Berliner Vertreter der Katholischen Universität Peking über das grundsätzliche Verfahren bei Devisenfreistellungen, anläßlich der Transferierung der Haushaltsbeiträge für die Fu Yen-Universität in Peking; Aufzeichnung des LR v. Stolzmann über Besprechung mit A. Balkenhol über Finanzen der Fu Yen-Universität und ihre Beziehungen zum Steyler-Orden. - Einstellung der Zeitschrift "Archiv für das Katholische Kirchenrecht". - Vergebung von Stipendien für katholische Theologiestudenten durch kirchliche Einrichtungen. - Abschrift einer Weisung an militärische Dienststellen über Verhalten in der Religionsfrage, vom 3. Aug. 1941. - Wissenschaftliche Arbeit der Benediktiner der Abtei Maria Laach bei Trier aus "Brevario Ambrosiano".
Rede Dawson's über "die Religion und das neue Europa" und ihre Besprechung im "Osservatore Romano". - Deutschfeindliche Haltung der "Groupes Esprit de Suisse", Lausanne und Bern. - Pressestimmen; u. a. italienische über die religiöse Lage im Baltikum und in der UdSSR; über das Verhältnis der USA zum Vatikan. - Lage der griechisch-katholischen Kirche in Rumänien. - Katholische Konfession in Japan.
Aufzeichnungen von Wilhelm Classen über die geplante Europa-Enzyklopädie für das Ausland. - Aktenvermerk des LR Dr. Steudecher über Verhandlungen mit Dr. Krone, Vertreter der Katholischen Missionsverwaltung G.m.b.H., Berlin-Wilhelmshagen, und A. Balkenhol, Berliner Vertreter der Katholischen Universität Peking über das grundsätzliche Verfahren bei Devisenfreistellungen, anläßlich der Transferierung der Haushaltsbeiträge für die Fu Yen-Universität in Peking; Aufzeichnung des LR v. Stolzmann über Besprechung mit A. Balkenhol über Finanzen der Fu Yen-Universität und ihre Beziehungen zum Steyler-Orden. - Einstellung der Zeitschrift "Archiv für das Katholische Kirchenrecht". - Vergebung von Stipendien für katholische Theologiestudenten durch kirchliche Einrichtungen. - Abschrift einer Weisung an militärische Dienststellen über Verhalten in der Religionsfrage, vom 3. Aug. 1941. - Wissenschaftliche Arbeit der Benediktiner der Abtei Maria Laach bei Trier aus "Brevario Ambrosiano".
Rede Dawson's über "die Religion und das neue Europa" und ihre Besprechung im "Osservatore Romano". - Deutschfeindliche Haltung der "Groupes Esprit de Suisse", Lausanne und Bern. - Pressestimmen; u. a. italienische über die religiöse Lage im Baltikum und in der UdSSR; über das Verhältnis der USA zum Vatikan. - Lage der griechisch-katholischen Kirche in Rumänien. - Katholische Konfession in Japan.
Auswärtiges Amt (AA), 1867-1945
Akte
deutsch
Ausgel. an das AA im März 2000
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:02 MESZ
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- Ref. Kult. Gen.: Allgemeine Frage der deutschen und ausländischen Kulturpolitik. - Allgemeine Propagandafragen (Sprachregelung, Leitung der deutschen Informationsstellen, Propagandaschriften) (Gliederung)
- Kirchensachen, allgemein, 1940 - 1942 (Gliederung)
- Katholische Angelegenheiten, 1936 - 1942 (Gliederung)