Landtagsbaukommission: Protokolle der 1. bis 8., 10. und 11. Sitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/301 Bü 22
LT BW Box I/3 und Box I/4 (Stenographischer Dienst)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/301 Landtag von Baden-Württemberg: Ältestenrat, Vorstand, Präsidium (VLV-8. Landtag)
Landtag von Baden-Württemberg: Ältestenrat, Vorstand, Präsidium (VLV-8. Landtag) >> 3. Landtag von Baden-Württemberg
1960-1963
Enthält:
1. Sitzung: Verlegung der Akademie-Tankstelle, endgültige Anordnung der Fraktions- und Abgeordnetenarbeitszimmer im Obergeschoss, Bestimmungen des Pächters für das Landtagsrestaurant, Sachpreisrichter für die künstlerische Ausgestaltung des Landtags;
2. Sitzung: Verteilung und Anordnung der Fraktions- und Abgeordneten-Arbeitszimmer, künstlerische Ausgestaltung des Landtagsgebäudes und Bestimmung der Sachpreisrichter;
3. Sitzung: Freimachung des Akademiegeländes, Bericht über den Stand der Bauarbeiten, Beratung über die Arbeitsergebnisse des Ausschusses für die künstlerische Ausgestaltung des Landtagsgebäudes;
4. Sitzung: Besprechung über die Gestaltung der Einweihung des neuen Landtagsgebäudes, städtebauliche Gestaltung der Neckarstraße, Besichtigung des Pappmaché-Modells des "Bronzenen Reiters" in der Wandelhalle des Landtagsgebäudes;
5. Sitzung: Ankauf von weiteren Kunstwerken, Programm der Einweihung des Landtagsgebäudes;
6. Sitzung: Auswahl der Kunstwerke zur Ausschmückung des neuen Landtagsgebäudes;
7. Sitzung: Besprechung über die Einweihung des neuen Landtagsgebäudes, Herausgabe einer Schrift, Einladung von Angehörigen der am Landtagsneubau beschäftigten Firmen, Plastik "Mütterlichkeit" von Professor Baum, Vermietung der Tiefgarage, Räume im Neuen Schloss, Platz des 121. Abgeordneten, Zaun zum Anlagensee;
8. Sitzung: Presseplätze auf der Galerie, Verteilung der Räume im Neuen Schloss, Abgeordnetensprechzimmer und ihre Verwendung, Plastik "Mütterlichkeit", Bericht der Bauleitung über den Stand der Mittel, Schließfächer für die Abgeordneten, Telefonzellen im Obergeschoss, Anordnung des Präsidiums im Plenarsaal;
10. Sitzung: Schreiben des Staatsministeriums betreffend den Verkauf von landeseigenen Grundstücken zum Umbau des Charlottenplatzes und zur Verbreiterung der Neckarstraße in Stuttgart;
11. Sitzung: Schreiben des Finanzministeriums betreffend den Verkauf von landeseigenen Grundstücken zum Umbau des Charlottenplatzes und zur Verbreiterung der Neckarstraße in Stuttgart
1. Sitzung: Verlegung der Akademie-Tankstelle, endgültige Anordnung der Fraktions- und Abgeordnetenarbeitszimmer im Obergeschoss, Bestimmungen des Pächters für das Landtagsrestaurant, Sachpreisrichter für die künstlerische Ausgestaltung des Landtags;
2. Sitzung: Verteilung und Anordnung der Fraktions- und Abgeordneten-Arbeitszimmer, künstlerische Ausgestaltung des Landtagsgebäudes und Bestimmung der Sachpreisrichter;
3. Sitzung: Freimachung des Akademiegeländes, Bericht über den Stand der Bauarbeiten, Beratung über die Arbeitsergebnisse des Ausschusses für die künstlerische Ausgestaltung des Landtagsgebäudes;
4. Sitzung: Besprechung über die Gestaltung der Einweihung des neuen Landtagsgebäudes, städtebauliche Gestaltung der Neckarstraße, Besichtigung des Pappmaché-Modells des "Bronzenen Reiters" in der Wandelhalle des Landtagsgebäudes;
5. Sitzung: Ankauf von weiteren Kunstwerken, Programm der Einweihung des Landtagsgebäudes;
6. Sitzung: Auswahl der Kunstwerke zur Ausschmückung des neuen Landtagsgebäudes;
7. Sitzung: Besprechung über die Einweihung des neuen Landtagsgebäudes, Herausgabe einer Schrift, Einladung von Angehörigen der am Landtagsneubau beschäftigten Firmen, Plastik "Mütterlichkeit" von Professor Baum, Vermietung der Tiefgarage, Räume im Neuen Schloss, Platz des 121. Abgeordneten, Zaun zum Anlagensee;
8. Sitzung: Presseplätze auf der Galerie, Verteilung der Räume im Neuen Schloss, Abgeordnetensprechzimmer und ihre Verwendung, Plastik "Mütterlichkeit", Bericht der Bauleitung über den Stand der Mittel, Schließfächer für die Abgeordneten, Telefonzellen im Obergeschoss, Anordnung des Präsidiums im Plenarsaal;
10. Sitzung: Schreiben des Staatsministeriums betreffend den Verkauf von landeseigenen Grundstücken zum Umbau des Charlottenplatzes und zur Verbreiterung der Neckarstraße in Stuttgart;
11. Sitzung: Schreiben des Finanzministeriums betreffend den Verkauf von landeseigenen Grundstücken zum Umbau des Charlottenplatzes und zur Verbreiterung der Neckarstraße in Stuttgart
1 Bü (2,5 cm)
Archivale
Stuttgart S; Charlottenplatz
Stuttgart S; Landtagsgebäude
Stuttgart S; Neckarstraße
Stuttgart S; Neues Schloss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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