Büro W. Krolikowski des ZK der SED: Bd. 14
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BArch DY 30/25116
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED >> Büro W. Krolikowski des ZK der SED
März-Apr. 1976
Enthält u.a.:
Beratung mit Wirtschaftssekretären der SED-Bezirksleitungen, 15. März 1976; Analysen über die Ursachen von Produktionsrückständen; Investitionstätigkeit durch, Kritik zur Leitungstätigkeit im Ministerium für Leichtindustrie; Probleme der Lebensmittel- und bezirksgeleiteten Industrie des Bezirkes Potsdam; Personalpolitik in entprivatisierten Betrieben des Bezirkes Karl-Marx-Stadt; Versorgungslage in Berlin; Produktionsstillstände in der Papier- und Verpackungsindustrie; Brände im VEB Möbelfabrik Wurzbach, 5. März 1976, und im VEB Treffmodelle Berlin, 17. März 1976; Havarie im VEB Knäckewerk Burg; Vorkommnis mit Arbeitskräften Algeriens in Aken, 31. März 1976; Ordnung und Sicherheit im VEB Kombinat Technisches Glas Ilmenau; Dekadenmeldungen der Minister für Lechtindustrie sowie Lebensmittel- und bezirksgeleiteten Industrie zur Planduchführung; Auswertung der SED-Delegiertenkonferenz des Bezirkes Cottbus; Analysen über Krankenstände; Leipziger Frühjahrsmesse 1976; Inbetriebnahme der Freizeitschuhfabrik in Bendery (UdSSR); Durchsetzung internationaler Fangrechtszonen; Delegationsaustausch mit Vietnam; Wirtschaftsbeziehungen mit der CSSR
Beratung mit Wirtschaftssekretären der SED-Bezirksleitungen, 15. März 1976; Analysen über die Ursachen von Produktionsrückständen; Investitionstätigkeit durch, Kritik zur Leitungstätigkeit im Ministerium für Leichtindustrie; Probleme der Lebensmittel- und bezirksgeleiteten Industrie des Bezirkes Potsdam; Personalpolitik in entprivatisierten Betrieben des Bezirkes Karl-Marx-Stadt; Versorgungslage in Berlin; Produktionsstillstände in der Papier- und Verpackungsindustrie; Brände im VEB Möbelfabrik Wurzbach, 5. März 1976, und im VEB Treffmodelle Berlin, 17. März 1976; Havarie im VEB Knäckewerk Burg; Vorkommnis mit Arbeitskräften Algeriens in Aken, 31. März 1976; Ordnung und Sicherheit im VEB Kombinat Technisches Glas Ilmenau; Dekadenmeldungen der Minister für Lechtindustrie sowie Lebensmittel- und bezirksgeleiteten Industrie zur Planduchführung; Auswertung der SED-Delegiertenkonferenz des Bezirkes Cottbus; Analysen über Krankenstände; Leipziger Frühjahrsmesse 1976; Inbetriebnahme der Freizeitschuhfabrik in Bendery (UdSSR); Durchsetzung internationaler Fangrechtszonen; Delegationsaustausch mit Vietnam; Wirtschaftsbeziehungen mit der CSSR
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:13 MESZ
Hierarchie
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- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED (Gliederung)
- Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED (Gliederung)
- Büro W. Krolikowski des ZK der SED (Serie)