"Das Weltbild der modernen Naturwissenschaften" Manuskript zum Vortrag sowie andere Manuskripte zu Vorträgen, Festreden und Aufsätzen
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200,005/NL Bavink, Bernh., 015
B I 1; B 07 a - b
200,005/NL Bavink, Bernh. 200,5/Nachlass Bernhard Bavink
200,5/Nachlass Bernhard Bavink >> 03 Wissenschaftliche Arbeiten >> 03.01 Eigene Arbeiten >> 03.01.01 Manuskripte
1934 - 1947, evtl. früher zu datieren
Enthält: Text mit Anmerkungen und Korrekturen; Enthält auch: - Was verlangt der Naturwissenschaftler vom Religionsunterricht? - Das Verhältnis der Wissenschaft zum Glauben in der deutschen Gegenwart. - Vom Sinn und Ethos der Wissenschaft. - Wissen und Glauben als Bundesgenossen in der heutigen Zeit (auch als Abdruck). - Von der Physik zur Philosophie; zu Max Plancks 85. Geburtstag (23.4.1943). - Das Problem der sittlichen Erziehbarkeit im Lichte der Biologie. - Zum Abschied an unsere Leser (der Zeitschrift "Unsere Welt"). - 70 Jahre Naturwissenschaft. Festvortrag, gehalten am 05.11.1934 bei der 70. Jahresfeier des Naturwissenschaftlichen Vereins zu Bremen. - Das Weltbild der heutigen Naturwissenschaft und seine Beziehungen zur Philosophie und Religion. Auszug aus dem am 6.1.1947 in Oldenburg im Rahmen der Oldenburger Kulturtage gehaltenen Vortrag. - Die neue Naturauffassung. - Wissenschaftliche Versuche über Hellsehen. - Von Einstein zu Hegel und Plato. - Die Schöpfung (auch als Abdruck). - Wo stehen wir im Weltanschauungskampf ? - Von Newton zu Planck; zum 89. Geburtstag Max Plancks am 23.4.1947.
Umfang: 4 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:28 MEZ
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