Rep. 37 Herrschaft Plattenburg-Wilsnack, Kr. Westprignitz - Akten: Aufzeichnungen über die Familie des Grafen Maximilian Alexander Andreas von Saldern-Ahlimb (Dessauer Linie)
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37 Plattenburg-Wilsnack 9289 (1843969)
37 Plattenburg-Wilsnack (106653) Rep. 37 Herrschaft Plattenburg-Wilsnack, Kr. Westprignitz
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1877-1958
Enthält u. a.: Bericht über das Kriegsende und die Besetzung durch die Rote Armee in Schwarzenegg (Steiermark). - Stammtafel des Landwirts Franz Huog Ferdinand Julius Karl Leopold Graf von Saldern-Ahlimb-Ringenwalde in Schwarzenegg (Steiermark) aus den Jahren 1886 - 1958. - Bericht des Otto von Saldern-Brallentin von der Hochzeit des Grafen Ernst Hochberg-Chlonitz mit Marie Luise von Saldern-Ahlimb in der Schloßkapelle in Schwarzenegg (Steiermark), 1942. - Briefwechsel des Otto von Saldern-Brallentin mit dem Kunstmaler Lorenz Rheude über die Anfertigung eines Gedenkblattes für die Hochzeit des Grafen Franz Huog Ferdinand Julius Karl Leopold Graf von Saldern-Ahlimb-Ringenwalde mit Gisela Freiin von der Goltz, 1919/1920. - Lebenslauf des Grafen Maximilian Alexander Andreas von Saldern-Ahlimb, 1912. Enthält auch: Sonderdruck der Familiengeschichtlichen Blätter der Dassel-Stiftung vom Okt. 1918.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:07 MESZ
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