„Lagerbuchsabschriften von Simmozheim, Ostelsheim, Möttlingen und Schaafhausen.“
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/17 Bd. 5
H 6 Nr. 185, 1017
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/17 Geistliche Lagerbücher: GV Calw
Geistliche Lagerbücher: GV Calw >> 1. Bände
1653/54; 1702; 1748; Nachträge bis 1801
Ewig unablösiger gemeiner Hellerzins - erbliche Höfe mit den ewigen Fruchtgülten - Landachtfrüchte nach der Zelg - jährliche junge Hühner - Kirchensatz und Lehenschaft – Filialen - großer Fruchtzehnt – Messnereizehnt - kleiner Zehnt - Pfarrbesoldung und Kompetenz - eigene Güter.
Notizen:
Vermerk über die Ablösung eines Zinses zu Ostelsheim: Teil Ostelsheim Bl. 12v.
Vermerk über die Landacht aus einem Acker zu Möttlingen: Teil Möttlingen Bl. 22v.
Reskripte:
Renovationsbefehl 1702 (für Ostelsheim).
Pfarrzugehörigkeit zu Möttlingen 1751: Teil Möttlingen Bl. 9, 12.
Novalzehnt zu Möttlingen: Teil Möttlingen Bl. 18.
Kulturmutation zu Möttlingen 1769: Teil Möttlingen Bl. 59.
Kleinzehntstreitigkeit zu Möttlingen 1607, 1715, 1754: Teil Möttlingen Bl. 65, 67v, 70v.
Gültnachlass zu Möttlingen 1746: Teil Möttlingen Bl. 92.
Pfarrwidumverleihung zu Möttlingen: Teil Möttlingen Bl. 103, 111v, 113.
Urkundenabschrift:
U 20: 1732 Februar 5, Bl. 105 ff. (Teil Möttlingen).
Notizen:
Vermerk über die Ablösung eines Zinses zu Ostelsheim: Teil Ostelsheim Bl. 12v.
Vermerk über die Landacht aus einem Acker zu Möttlingen: Teil Möttlingen Bl. 22v.
Reskripte:
Renovationsbefehl 1702 (für Ostelsheim).
Pfarrzugehörigkeit zu Möttlingen 1751: Teil Möttlingen Bl. 9, 12.
Novalzehnt zu Möttlingen: Teil Möttlingen Bl. 18.
Kulturmutation zu Möttlingen 1769: Teil Möttlingen Bl. 59.
Kleinzehntstreitigkeit zu Möttlingen 1607, 1715, 1754: Teil Möttlingen Bl. 65, 67v, 70v.
Gültnachlass zu Möttlingen 1746: Teil Möttlingen Bl. 92.
Pfarrwidumverleihung zu Möttlingen: Teil Möttlingen Bl. 103, 111v, 113.
Urkundenabschrift:
U 20: 1732 Februar 5, Bl. 105 ff. (Teil Möttlingen).
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Auszug
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Christoph Andler, bebenhäusischer Pfleger zu Weil der Stadt (für 1653/54); Friedrich Gramlich, bestellter Renovator (für 1702); Johann Friedrich Erhardt, geistlicher Verwalter zu Calw (für 1748)
Einband: Pappdeckeleinband mit blauem Papier überzogen
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Christoph Andler, bebenhäusischer Pfleger zu Weil der Stadt (für 1653/54); Friedrich Gramlich, bestellter Renovator (für 1702); Johann Friedrich Erhardt, geistlicher Verwalter zu Calw (für 1748)
Einband: Pappdeckeleinband mit blauem Papier überzogen
Möttlingen : Bad Liebenzell CW
Ostelsheim CW
Schafhausen : Weil der Stadt BB
Simmozheim CW
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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