Otto, Hans
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21690 SED, Sammlung Biografien, Nr. 0516 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21690 SED, Sammlung Biografien
21690 SED, Sammlung Biografien >> 1 Sammlungen zu einzelnen Personen, Nachnamen A - Z >> 1.15 O
1968, 1980 - 1985
Enthält: Pfützner, Klaus: Seine beste Rolle. Zum 35. Todestag des großen revolutionären Schauspielers Hans Otto, aus Neues Deutschland vom 24. November 1968.- Kerndl, Rainer: Sein Name wurde zum Synonym für sozialistische Theaterarbeit. Am 10. August wäre der Schauspieler und Kommunist Hans Otto 80 Jahre geworden, aus Neues Deutschland vom 9./10. August 1980.- Maaß, Joachim: Ein Mann seltener Art (10. August 1900 - 24. November 1933). Vor 50 Jahren wurde Hans Otto von den Faschisten ermordet, aus Neue Berliner Illustrierte, Nr. 48/1983.- Kuckhoff, Armin-G.: Im Leben und auf der Bühne war er Wegbereiter einer neuen Welt. Vor 50 Jahren wurde der Kommunist Hans Otto von Faschisten ermordet, aus Neues Deutschland vom 24. November 1983.- Pfützner, Klaus: Ein Vorbild: der Kommunist Hans Otto. Zum 85. Geburtstag des bedeutenden Schauspielers, der 1933 ermordet wurde, aus Neues Deutschland vom 10./11. August 1985.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:31 MEZ
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