Bilder aus Dorpat, Reval, Riga u. a.
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DSHI 160 Rathlefsche Schule 6
DSHI 140 Balt 404 ev. kirchl. Archiv 6
DSHI 160 Rathlefsche Schule
DSHI 160 Rathlefsche Schule
1929-1959
Enthält: Dorpat: 1: Auf dem Dom, Allee von der Engelsbrücke kommen (altes Bild); 2. Teufelsbrücke; 3. Realschule; 4. Uspensky-Kathedrale und russische Schule; 4a. Estnisch-russische orthodoxe Kirche; 4b. Post, Ritterstraße; 4c. Bürgermusse, Boening; 5. Gesamtansicht um 1900; 6. Russisches Gymnasium und Eesti Pank; 7. Hornsche Schule; 8. Hornsche Schule; 9. Am Embach; 10. Livländer-Coventsquartier in der Mühlenstraße; 11. Blick auf die Stadt aus der "kleinen Schule" (Techelf. Str.); 12. Dorpater Deutsches Privatgymnasium von A. Walter; 13. Rathaus; 14. Universität (Schlater); 15. Steinbrücke (Schlater); 16. Kreisschule (Schlater); 17. Kreisschule (Schlater); 18 Domruine mit Studenten (alte Aufnahme); 19. Engelsbrücke (Zeichnung); 20. Johanniskirche
Enthält: Verschiedenes: Moplatz bei Dorpat (Schlater); 2. Kloster Brigitten bei Reval; 3. Lutherdesche Kirche - Walk; 4 Hapsal; 5. Hapsal; 6. Vasknarva; 7. Arensburg (Oesel), Schloß; 9., 10. und 11. Kloster Petschur; 12. Bei Segelwold und Kremon, Aatal (alte Zeichnung); 13. Marienburg in Livland; 14. Ruine von Schloß Helmet, Kr. Pernau; 15. Tarwast, Kr. Fellin; 16. Hochrosen Kr. Lemsal; 17. Heimatliche Landschaft; 18. Neu-Camby bei Dorpat; 19. Ziehbrunnen; 20. Bewaldeter Abhang
Enthält:
Enthält: Riga: 1. Gesamtansicht; 2. Dom; 3. Dom; 4. Dom (?); 5. Petrikirche; 6. Getrudkirche; 7. Gesamtansicht; 8. Schwarzhäupterhaus
Enthält:
Enthält: Reval: 1. Pastorat der Nikolaikirche (?); 2. Olaikirche; Schwedentor; 4. Langer Hermann; 5. Seewald; 6. Domkirche (altes Gemälde); 7. Rathaus; 8. Burg; 9. Olaikirche; 10. Das Ungersche Haus auf dem Dom; 12. Lehrerinnenheim; 13. "Estonia"
Enthält:
Enthält: Verschiedenes: Moplatz bei Dorpat (Schlater); 2. Kloster Brigitten bei Reval; 3. Lutherdesche Kirche - Walk; 4 Hapsal; 5. Hapsal; 6. Vasknarva; 7. Arensburg (Oesel), Schloß; 9., 10. und 11. Kloster Petschur; 12. Bei Segelwold und Kremon, Aatal (alte Zeichnung); 13. Marienburg in Livland; 14. Ruine von Schloß Helmet, Kr. Pernau; 15. Tarwast, Kr. Fellin; 16. Hochrosen Kr. Lemsal; 17. Heimatliche Landschaft; 18. Neu-Camby bei Dorpat; 19. Ziehbrunnen; 20. Bewaldeter Abhang
Enthält:
Enthält: Riga: 1. Gesamtansicht; 2. Dom; 3. Dom; 4. Dom (?); 5. Petrikirche; 6. Getrudkirche; 7. Gesamtansicht; 8. Schwarzhäupterhaus
Enthält:
Enthält: Reval: 1. Pastorat der Nikolaikirche (?); 2. Olaikirche; Schwedentor; 4. Langer Hermann; 5. Seewald; 6. Domkirche (altes Gemälde); 7. Rathaus; 8. Burg; 9. Olaikirche; 10. Das Ungersche Haus auf dem Dom; 12. Lehrerinnenheim; 13. "Estonia"
Enthält:
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.02.2026, 07:59 MEZ