Kaiser Maximilian II. als Hauptverkäufer sowie Abt, Pior und Konvent der Gotteshäuser zu Salmansweiler und Zwiefalten als Mitverkäufer verkaufen unter Verpfändung der kaiserlichen Gefälle und Einkommen sowie des Eigentums der beiden Gotteshäuser an Eufrosine, verwitwete Schade, und ihren beiden Söhnen Bernhard und Hans Philipp Schade von Mittelbiberach für 850 rheinische Gulden jährlich eine Hauptsumme von 17.000 Gulden auf weitere 5 Jahre; 14 Tage vor oder nach Michaelis auf Schloss Warthausen zu entrichten. den Ersten tag des monats Augustj Nach Christi vnnsers lieben Herrn vnnd Seligmachers gepurt Funfczehenhundert vnnd Im Ainvnndsibenczigisten [...] Jarn;. Wienn. Siegel und Befestigung fehlen
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Kaiser Maximilian II. als Hauptverkäufer sowie Abt, Pior und Konvent der Gotteshäuser zu Salmansweiler und Zwiefalten als Mitverkäufer verkaufen unter Verpfändung der kaiserlichen Gefälle und Einkommen sowie des Eigentums der beiden Gotteshäuser an Eufrosine, verwitwete Schade, und ihren beiden Söhnen Bernhard und Hans Philipp Schade von Mittelbiberach für 850 rheinische Gulden jährlich eine Hauptsumme von 17.000 Gulden auf weitere 5 Jahre; 14 Tage vor oder nach Michaelis auf Schloss Warthausen zu entrichten. den Ersten tag des monats Augustj Nach Christi vnnsers lieben Herrn vnnd Seligmachers gepurt Funfczehenhundert vnnd Im Ainvnndsibenczigisten [...] Jarn;. Wienn. Siegel und Befestigung fehlen
VII. HA, Nichtmärkische Urkunden, Württemberg Nr. 4
VII. HA Urkunden
Urkunden >> D. Fremde Urkunden >> D.07 Städte, Länder, Territorien R-Z >> D.07.20 Württemberg
1571 August 1.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ