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Redaktion Sinn und Form: Korrespondenz mit Autoren 1983
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Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 07.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten >> 07.4.2.1. Schriftwechsel mit Autoren
(1982), 1983
Enthält: Texte, Korrespondenz zu veröffentlichten und unveröffentlichten Beiträgen und Übersetzungen u.a. mit Erich Arendt, Ingeborg Arlt, Annemarie Auer, Helmut Baldauf, Helmut Baierl, Peter Beicken, Heinz Berg, Pierre Bertaux, Peter Biele, Sigrid Buhr, Peter O. Chotjewitz, Richard Christ, Werner Creutziger, Heinz Czechowski, Friedrich Dieckmann, Horst Drescher, Volker Ebersbach, Gabriele Eckart, Gebard Engelmann, Annette Erwin, Albrecht Fischer, Christel Foerster, Anne Fried, Franz Fühmann, Lotte Fürnberg, Wilhelm Girnus, Otto Gotsche, Jürgen Grambow, Hans-Dieter Grimm, Hans-Joachim Grimm, Uwe Grüning, Hans-Joachim Hage, Erich Hahn, Jiri Hajek, Wolfgang Harich, Christoph Hein, Rosemarie Heise, Hans Herrfurth, Joachim Herz, Walter Heynowski, Klaus Höpke, Kveta Hyrslová, Günter Jäckel, Joachim John, Gustav Just, Sabine Kebir, Wolfgang Kießling, Isot Kilian, Wolfgang Klein, Erich Köhler, Hanna-Heide Kraze, Bernd Leistner, Joachim G. Lemke, Bernd Leppin, Hans-Georg Lietz, Hans Löffler, Marianne Lorbeer, Dagmar Maeß, Herbert Malmström, Bernd Maßuthe, Werner Mittenzwei, Christa Moog, Manfred Naumann, Arno Pielenz, Hans Renker, Hans Richter, Rolf Richter, Trude Richter, Thomas Rosenlöcher, Walter Rösler, Gerhard Rothbauer, Hans-Jörg Rother, Hilde Rubinstein, Günther Rücker, Wolfgang Sämann, Josef-Hermann Sauter, Inge Siebenstädt, Zbigniew Swialowski, Rainer Schedlinski, Siegfried Scheibe,Bernd Schirmer, Dieter Schlenstedt, Hannes Schmidt, Andreas Schneider, Klaus Schuhmann, Ernst Schumacher, Werner Steinberg, Peter Schütt, Armin Stolper, Marianne Streisand, Nyota Thun, Gisela Trempelmann, Bernd Ulbrich, Heidi Urbahn de Jauregui, Ulrich Völkel, Bernd Wagner, Joachim Walther, Johannes Warkentin, Theodor Weissenborn, Hans-Georg Werner, Klaus Werner, Frank Weymann, Christa Wolf, Manfred Wolter, Marion Gräfin York von Wartenburg, Hartmut Zenker;
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.