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70 Geburtsbriefe mit Namensliste (alphabetisch geordnet)
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Reinhardt, Michael
Bär, Johann Gottl.
Lehmann, Johann Gottl.
Sagewitz, Carl
Maasch, Johann Gottlob
Hamann, Gottlob Alexander
Krug, Christian Gottlieb
Bauer, Peter Gottlob
Freyer, Johann Gottfried
Bäcke, Johann Gottfr.
Schoppen, Johann Gottl.
Staub, Friedrich Wilhelm
Teichmann, Friedrich Christoph
Sperling, Johann Gottfried
Reiß, Friedrich Ferdinand
Müller, Johann Gottl.
Dietrich, Johann Gottfried
Riezschel, Friedrich August
Bonicke, Christian August
Zöger, Johann Christian
Moritz, Johann Gottl.
Püttner, Christian Heinrich
Hofmann, Julius Robert
Müller, Johann Gottl.
Stein, Johann Gottl.
Broschinsky-Pötsch, Friedrich Wilhelm
Frohberg, August Gottlieb
Lindner, Louis Theodor
Rudolph, Carl Friedrich
Betz, Christian Friedrich
Weidner, Friedrich Ernst
Huincher, Carl Christian
Pezold, Gottfried Leberecht
Kade, Carl Hugo
Mattheus, Christian Franz
Leiter, Gottlieb Wilhelm
Seidel, Gustav Adolph
Franke, Friedrich Ernst
Schulze, Georg Wilhelm
Braunschweig, Heinrich Wilhelm
Köhler, Carl Moritz
Laue, Wilhelm Ferdinand
Stange, Carl Emil
Schurig, Friedrich August
Leonhardt, Friedrich Wilhelm
Mußtopf, Friedrich Wilhelm
Angermann, Friedrich Eduard
Kahleis, Wilhelm Julius
Weniger, Wilh. Oskar
Linkogel, Carl Friedrich
Lufsky, Carl Friedrich
Taubert, Carl Friedrich
Tröbs, Friedrich Gustav
Schkuhr, Gustav Adolph
Laue, Friedrich August
Parthum, Johann Gottlob
Klare, Christoph Hermann
Scheibe, Christian Friedrich
Süttel, Edmund
Mutze, Friedrich Wilhelm
Einenkel, Ferdinand Bruno
Haun, Moritz Richard
Refert, Friedrich Gustav
Teichmann, Paul Maximilian
Stichel, Wilhelm Julius
Schmier, Engelbert Franz
Wolf, Gustav Ernst
Heßel, Friedrich Gustav
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.