Protokoll Nr. 2/64.- Sitzung am 14. Januar 1964: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/45117
DY 30/J IV 2/2A/1011
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1961-1970, Band 3 >> Sitzungen 1964 >> Januar >> Protokoll Nr. 2/64.- Sitzung am 14. Januar 1964
1964
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/917 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1011 bis 1012 Beschlussauszüge: DY 30/4673 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Informationen - 3. Verhandlungen mit dem Senat von Westberlin - 4. Arbeitsplan für das erste Halbjahr 1964 - 5. Vorschlag für die Bildung einer Kommission des Politbüros und des Ministerrates zur Ausarbeitung des Perspektivplanes bis 1970 und einer Einschätzung der wissenschaftlich-technischen Entwicklung bis 1980 - 6. Konzeption für die Ausarbeitung des Volkswirtschaftsplanes 1965 - 7. Vorlage über die 1. Etappe der Industriepreisreform - 8. Entwurf des Beschlusses des VIII. Deutschen Bauernkongresses - 9. Die politisch-taktische Konzeption für unsere weitere Tätigkeit gegenüber der Katholischen Kirche - 10. Verleihung von staatlichen Auszeichnungen Im Umlauf wurde beschlossen am 16. Januar 1964: 11. [Vorlage über die nächsten Verhandlungen mit dem Westberliner Senat] Im Umlauf wurde bestätigt am 18. Januar 1964: 12. [Entwurf der Rede von Paul Verner anläßlich der Kampfdemonstration am 19. Januar 1964 nach Berlin-Friedrichsfelde - 13. außerplanmäßige Auslagerung aus der Staatsreserve A]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/917 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1011 bis 1012 Beschlussauszüge: DY 30/4673 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Informationen - 3. Verhandlungen mit dem Senat von Westberlin - 4. Arbeitsplan für das erste Halbjahr 1964 - 5. Vorschlag für die Bildung einer Kommission des Politbüros und des Ministerrates zur Ausarbeitung des Perspektivplanes bis 1970 und einer Einschätzung der wissenschaftlich-technischen Entwicklung bis 1980 - 6. Konzeption für die Ausarbeitung des Volkswirtschaftsplanes 1965 - 7. Vorlage über die 1. Etappe der Industriepreisreform - 8. Entwurf des Beschlusses des VIII. Deutschen Bauernkongresses - 9. Die politisch-taktische Konzeption für unsere weitere Tätigkeit gegenüber der Katholischen Kirche - 10. Verleihung von staatlichen Auszeichnungen Im Umlauf wurde beschlossen am 16. Januar 1964: 11. [Vorlage über die nächsten Verhandlungen mit dem Westberliner Senat] Im Umlauf wurde bestätigt am 18. Januar 1964: 12. [Entwurf der Rede von Paul Verner anläßlich der Kampfdemonstration am 19. Januar 1964 nach Berlin-Friedrichsfelde - 13. außerplanmäßige Auslagerung aus der Staatsreserve A]
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ
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