Übersicht über die Bevölkerung der zum deutschen Zoll- und Handelsverein gehörenden Staaten
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I. HA Rep. 81 Frankfurt a.M./R. nach 1807, Nr. 132
I. HA Rep. 81 Frankfurt a.M./R. Residentur Frankfurt a.M.
Residentur Frankfurt a.M. >> 05 Wirtschaft und Verkehr >> 05.01 Deutscher Zollverein
(1815), 1845, 1857 - 1859, 1862
Enthält u.a.:
- Übersicht der Bevölkerung sämtlicher zum deutschen Zoll- und Handels-Vereine gehörenden Staaten, wie solche nach den Zählungen im Dezember 1843 der Abrechnung über die gemeinschaftlichen Zoll-Einnahmen für die Jahre 1844, 1845 und 1846 zum Grunde zu legen ist, Berlin, 26. Juli 1815 (Druck), dabei: Beilage I - III
- Übersicht der Bevölkerung sämtlicher zum deutschen Zoll- und Handels-Vereine gehörender Staaten, wie solche nach der Zählung im Monat Dezember 1855 den Abrechnungen über die gemeinschaftlichen Zoll-Einnahmen für die Jahre 1856 und ferner zum Grunde zu legen ist, Berlin, 28. Januar 1857 (Druck), dabei: Beilage I - II
- Übersicht der Bevölkerung sämtlicher zum deutschen Zoll- und Handels-Vereine gehörender Staaten, wie solche nach der Zählung im Monat Dezember 1858 den Abrechnungen über die gemeinschaftlichen Zoll-Einnahmen für die Jahre 1859, 1860 und 1861 zum Grunde zu legen ist, Berlin, 27. Juli 1859 (Druck), dabei: Beilage I - II
- Übersicht der Bevölkerung sämtlicher zum deutschen Zoll- und Handels-Vereine gehörender Staaten, wie solche nach der Zählung im Monat Dezember 1861 den Abrechnungen über die gemeinschaftlichen Zoll-Einnahmen für die Jahre 1862, 1863 und 1864 zu Grunde zu legen ist, Berlin, 21. November 1862 (Druck), dabei: Beilage I - II.
- Übersicht der Bevölkerung sämtlicher zum deutschen Zoll- und Handels-Vereine gehörenden Staaten, wie solche nach den Zählungen im Dezember 1843 der Abrechnung über die gemeinschaftlichen Zoll-Einnahmen für die Jahre 1844, 1845 und 1846 zum Grunde zu legen ist, Berlin, 26. Juli 1815 (Druck), dabei: Beilage I - III
- Übersicht der Bevölkerung sämtlicher zum deutschen Zoll- und Handels-Vereine gehörender Staaten, wie solche nach der Zählung im Monat Dezember 1855 den Abrechnungen über die gemeinschaftlichen Zoll-Einnahmen für die Jahre 1856 und ferner zum Grunde zu legen ist, Berlin, 28. Januar 1857 (Druck), dabei: Beilage I - II
- Übersicht der Bevölkerung sämtlicher zum deutschen Zoll- und Handels-Vereine gehörender Staaten, wie solche nach der Zählung im Monat Dezember 1858 den Abrechnungen über die gemeinschaftlichen Zoll-Einnahmen für die Jahre 1859, 1860 und 1861 zum Grunde zu legen ist, Berlin, 27. Juli 1859 (Druck), dabei: Beilage I - II
- Übersicht der Bevölkerung sämtlicher zum deutschen Zoll- und Handels-Vereine gehörender Staaten, wie solche nach der Zählung im Monat Dezember 1861 den Abrechnungen über die gemeinschaftlichen Zoll-Einnahmen für die Jahre 1862, 1863 und 1864 zu Grunde zu legen ist, Berlin, 21. November 1862 (Druck), dabei: Beilage I - II.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
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