Gemeinde Lipperode
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KA LP-B, 77
KA LP-B Kreisausschuss Lippstadt B
Kreisausschuss Lippstadt B >> 2. Allgemeine Verwaltung >> 2.4 Verwaltung der Gemeinden >> 2.4.2 Einzelne Städte, Ämter und Gemeinden >> 2.4.2.5 Gemeinden Cappel und Lipperode
1927 - 1943
Enthält: Hauptsatzung der Gemeinde Lipperode, 1935 und Veränderungen, Ergänzungen zu dieser, 1936 - 1943 (Az 130/05a); Verpachtung der Gemeindejagd, 1929 - 1939 (Az 221.06); Aufnahme von Anleihen seitens der Gemeinde zur Finanzierung der Wasserversorgung, 1934 - 1940 (Az 130/03); Sperrung des Weges von Lipperode nach Esbeck für den Kraftwagenverkehr, 1938 (Az 130/19.19); Ortssatzung über das Reinigen usw. der Gräben, Gewässer und Straßen in der Gemeinde, 1927 - 1928 (Az 130.12); Ortssatzung über die Umlegung der Kosten für Wegebauten in Lipperode, 1935 (Az 130.12); Trinkwasserversorgung für die Gemeinde Lipperode, 1928 - 1935 (Az 520.03); Ortssatzung über die Wasserleitung in Lipperode, 1935 - 1937 (Az 520.04); Verschiedenes 1932 - 1943 (ohne Az), darin : Gemeindevorstandswahlen, 1932 und 1933, Absetzung des Gemeindevorstehers Franz Hense und Einsetzung des Stahlhelmführers Friedrich Jülicher, 1933, Verleihung der Ehrenbürgerrechte der Gemeinde Lipperode an Adolf Hitler, Januar 1934, Amtseid Friedrich Jülicher, 19. 12. 1934, Einrichtung der Polizeistation, 1933 - 1936
Landratsamt Detmold
Archivale
Esbeck
Lipperode
Ehrenbürger
Jagdpacht
Kraftwagenverkehr
Polizeistation, Lipperode
Straßenreinigung
Wasserversorgung
Weg Lipperode - Esbeck
Gemeindewahl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Kreisarchiv Soest (Archivtektonik)
- Archivgut des Kreises Soest und seiner Vorläufer (Tektonik)
- Kreis Lippstadt (Tektonik)
- Kreisausschuss Lippstadt B (Bestand)
- 2. Allgemeine Verwaltung (Gliederung)
- 2.4 Verwaltung der Gemeinden (Gliederung)
- 2.4.2 Einzelne Städte, Ämter und Gemeinden (Gliederung)
- 2.4.2.5 Gemeinden Cappel und Lipperode (Gliederung)