Arbeit verschiedener Einrichtungszweige
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L 10, Nr. 8
L 10 - Zieglersche Anstalten
L 10 - Zieglersche Anstalten >> 1. Vorstand Zieglersche Anstalten >> 1.2 Satzungen und Vorstandsarbeit
1852-1997
Enthält u.a.:
- Eingaben an Königl. Zentralleitung des Wohltätigkeits-Vereins um Unterstützung der Taubstummenanstalt (Kopien aus StA LB)
- Mitteilung an Königl. Zentralleitung des Wohltätigkeits-Vereins über Einrichtung einer Anstalt für schwach begabte Taubstumme in Wilhelmsdorf (Kopie aus StA LB)
- Statut für die Abgabe von Wasser aus dem Wasserwerke für die Zieglerschen Anstalten 1891
- Aufnahmebedingungen der Zieglerschen Anstalten o.D.
- Schließung und Wiedereröffnung des Knabeninstituts 1938/39, 1946
- Notizen einer Psychologin bei Besuchen von Knabeninstitut, Zinzendorfschule, Gehörlosenschule und Hilfsschulheim, 1950
- "Gästebuch des Altersheimes Hoffnung der Zieglerschen Anstalten", Verzeichnis der Gäste bei Einweihung des Hauses 1950
- Programme von Liederabenden der Zinzendorfschule
- Heim- und Hausordnung für die Mitarbeiter des Heilerziehungs- und Pflegeheimes der Zieglerschen Anstalten, ca. 1960
- Vorstellung der Arbeitsbereiche, vorgetragen durch Mitarbeiter auf Jahresfest 1967
- Zusammenarbeit von Gemeinde Wilhelmsdorf und Zieglerschen Anstalten 1977
- Brand des Hauses Höchsten, 1977
- Lebensmittelkosten in einzelnen Einrichtungszweigen 1978
- Informationen zur Geschichte von Haus Höchsten und Hoffmannhaus
- Aufsatz zur Geschichte der Behindertenarbeit in Wilhelmsdorf 1984
- Rotach-Heim: Stand und Entwicklungsperspektiven 1995, Auszug aus Jahresbericht 1997
- Eingaben an Königl. Zentralleitung des Wohltätigkeits-Vereins um Unterstützung der Taubstummenanstalt (Kopien aus StA LB)
- Mitteilung an Königl. Zentralleitung des Wohltätigkeits-Vereins über Einrichtung einer Anstalt für schwach begabte Taubstumme in Wilhelmsdorf (Kopie aus StA LB)
- Statut für die Abgabe von Wasser aus dem Wasserwerke für die Zieglerschen Anstalten 1891
- Aufnahmebedingungen der Zieglerschen Anstalten o.D.
- Schließung und Wiedereröffnung des Knabeninstituts 1938/39, 1946
- Notizen einer Psychologin bei Besuchen von Knabeninstitut, Zinzendorfschule, Gehörlosenschule und Hilfsschulheim, 1950
- "Gästebuch des Altersheimes Hoffnung der Zieglerschen Anstalten", Verzeichnis der Gäste bei Einweihung des Hauses 1950
- Programme von Liederabenden der Zinzendorfschule
- Heim- und Hausordnung für die Mitarbeiter des Heilerziehungs- und Pflegeheimes der Zieglerschen Anstalten, ca. 1960
- Vorstellung der Arbeitsbereiche, vorgetragen durch Mitarbeiter auf Jahresfest 1967
- Zusammenarbeit von Gemeinde Wilhelmsdorf und Zieglerschen Anstalten 1977
- Brand des Hauses Höchsten, 1977
- Lebensmittelkosten in einzelnen Einrichtungszweigen 1978
- Informationen zur Geschichte von Haus Höchsten und Hoffmannhaus
- Aufsatz zur Geschichte der Behindertenarbeit in Wilhelmsdorf 1984
- Rotach-Heim: Stand und Entwicklungsperspektiven 1995, Auszug aus Jahresbericht 1997
4 cm
Sachakte
Wilhelmsdorf, Gemeinde
Zentralleitung des Wohltätigkeits-Vereins
Taubstummenanstalt
Anstalt für schwach begabte Taubstumme
Wasserversorgung
Aufnahmebedingungen
Knabeninstitut
Zinzendorfschule
Gehörlosenschule, Wilhelmsdorf
Hilfsschulheim
Altersheim Hoffnung
Heim- und Hausordnung, Heilerziehungs- und Pflegeheim
Heilerziehungs- und Pflegeheim
Haus Höchsten
Lebensmittelkosten
Hoffmannhaus, Geschichte
Haus Höchsten
Behindertenarbeit, Geschichte
Rotach-Heim, Jahresbericht
Rotach-Heim
Jahresberichte
Personal
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ