Die von dem Spital Blaubeuren in Besitz genommene 18 Jauchert Lehenwalds zu Gerhausen, so in Wilhelm Geigers Lehen gehörig
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 284/14 Bü 197
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 284/14 Blaubeuren: Klosterverwaltung und Forstverwaltung
Blaubeuren: Klosterverwaltung und Forstverwaltung >> 9.2 Erblehen >> 9.2.8 Spezialfaszikel
1686-1799
Darin:
I.: Grundriss der Kloster-Lehenwälder bei Gerhausen, N.N., 1741, (Nr. 31);
II.: Kopie eines kolorierten Grundrisses über den strittigen Wald vom 12. Mai 1746, Feldvermesser Johann Georg Baur, Schultheiß, Kopie vom 25. Februar 1763, erstellt von Friedrich Imanuel Hoffmann, (Nr. 53)
I.: Grundriss der Kloster-Lehenwälder bei Gerhausen, N.N., 1741, (Nr. 31);
II.: Kopie eines kolorierten Grundrisses über den strittigen Wald vom 12. Mai 1746, Feldvermesser Johann Georg Baur, Schultheiß, Kopie vom 25. Februar 1763, erstellt von Friedrich Imanuel Hoffmann, (Nr. 53)
1 Bü, 7,5 cm, 2 Pläne
Archivale
Geiger, Wilhelm
Blaubeuren UL; Spital
Gerhausen : Blaubeuren UL
Lehenwald, Wald
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Altwürttembergisches Archiv (Tektonik)
- Kirchliche Zentralbehörden (Tektonik)
- Kirchenrat: Ämterregistratur (Bestand)
- Blaubeuren: Klosterverwaltung und Forstverwaltung (Bestand)
- 9.2 Erblehen (Gliederung)
- 9.2.8 Spezialfaszikel (Gliederung)