Ulrich von Lichtenstein, oberster Kämmerer in der Steiermark (in Steyer) und Marschall in Kärnten, quittiert Herzog Wilhelm III. von Sachsen über 130 Gulden für Pferde und andere Schäden aus der Zeit, als er in dessen Dienst und an dessen fürstlichem Hof gewesen ist.

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Sächsisches Staatsarchiv
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