Beschlüsse, Informationen und Vorlagen des Sekretariats des ZV
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BArch DY 38/2152
DY 38/5929
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
IG Chemie, Glas und Keramik >> DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik >> Abteilung Organisation/Kader >> Vorlagen und Beschlüsse der Leitungsorgane des ZV und Mitgliederleben
1953
Enthält u.a.:
Korrespondenz mit dem Bundesvorstand des FDGB, Beschlüsse zur Vorbereitung und zum Abschluss der BKV 1953, zur Veränderung der Arbeitsmethoden des Sekretariats und der Abteilungen des ZV, Themenplan für die Seminare über das Werk von J.W. Stalin: Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR und den XIX. Parteitag der KPdSU, Kontrollplan zur Durchführung der Betriebsseminare im Organisationsbereich, Ordnung der Berichterstattung über den Abschluss und die Überprüfung der Erfüllung der BKV 1953, Anwendung des Wirtschaftszweiglohngruppenkataloges Chemie, Maßnahmen zur Organisierung der Bewegung für die Erhöhung der Arbeitsnormen, Fragespiegel zum Stand der Betriebsseminare, Aufgaben bei der Erhöhung der Arbeitsproduktivität und der Durchführung strengster Sparsamkeit durch die Erhöhung der Arbeitsnormen, Maßnahmen zur Führung des Feldzuges für strengste Sparsamkeit durch die Leitungen der IG Chemie, Argumentation über die allgemeine Erhöhung der Arbeitsnormen, Zusatzinvestitionen zur Verbesserung der hygienischen und sanitären Einrichtungen und für kulturelle, soziale und gesundheitliche Einrichtungen sowie für den Wohnungsbau, Beschlüsse über die nächsten Aufgaben der IG Chemie vom 2. Juli 1953, über die Verbesserung der gewerkschaftlichen Schulung in den Betrieben, zur Auswertung des 14. Plenums des Bundesvorstandes und der 10. ZV-Sitzung, Richtlinien über die Information im FDGB und in den Industriegewerkschaften, Entschließung der 10. Tagung des ZV der IG Chemie vom 10./11. September 1953 : Die IG Chemie und der neue Kurs und Abänderung und Ergänzung, Direktive über die Zahlung von Unterstützungen an Gewerkschaftsmitglieder im Falle längerer Krankheit, über die Durchführung der Mitgliedsbuchkontrolle, Ergebnisse bei der Verwirklichung des neuen Kurses im Bereich der IG Chemie, Auswertung des III. WGB-Kongresses und der Erfahrungen aus dem Besuch der sowjetischen Arbeiterdelegation in der DDR, Bericht einer Delegation aus Frankreich über ihren Besuch in der DDR, Ergebnisse der Feriendienstkonferenz und Aufgaben des Feriendienstes 1954, Aufgaben in der Konsumgüterproduktion 1954, Ordnung der Auszeichnung in der Aktivisten- und Wettbewerbsbewegung in der DDR vom 1. Nov. 1953
Korrespondenz mit dem Bundesvorstand des FDGB, Beschlüsse zur Vorbereitung und zum Abschluss der BKV 1953, zur Veränderung der Arbeitsmethoden des Sekretariats und der Abteilungen des ZV, Themenplan für die Seminare über das Werk von J.W. Stalin: Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR und den XIX. Parteitag der KPdSU, Kontrollplan zur Durchführung der Betriebsseminare im Organisationsbereich, Ordnung der Berichterstattung über den Abschluss und die Überprüfung der Erfüllung der BKV 1953, Anwendung des Wirtschaftszweiglohngruppenkataloges Chemie, Maßnahmen zur Organisierung der Bewegung für die Erhöhung der Arbeitsnormen, Fragespiegel zum Stand der Betriebsseminare, Aufgaben bei der Erhöhung der Arbeitsproduktivität und der Durchführung strengster Sparsamkeit durch die Erhöhung der Arbeitsnormen, Maßnahmen zur Führung des Feldzuges für strengste Sparsamkeit durch die Leitungen der IG Chemie, Argumentation über die allgemeine Erhöhung der Arbeitsnormen, Zusatzinvestitionen zur Verbesserung der hygienischen und sanitären Einrichtungen und für kulturelle, soziale und gesundheitliche Einrichtungen sowie für den Wohnungsbau, Beschlüsse über die nächsten Aufgaben der IG Chemie vom 2. Juli 1953, über die Verbesserung der gewerkschaftlichen Schulung in den Betrieben, zur Auswertung des 14. Plenums des Bundesvorstandes und der 10. ZV-Sitzung, Richtlinien über die Information im FDGB und in den Industriegewerkschaften, Entschließung der 10. Tagung des ZV der IG Chemie vom 10./11. September 1953 : Die IG Chemie und der neue Kurs und Abänderung und Ergänzung, Direktive über die Zahlung von Unterstützungen an Gewerkschaftsmitglieder im Falle längerer Krankheit, über die Durchführung der Mitgliedsbuchkontrolle, Ergebnisse bei der Verwirklichung des neuen Kurses im Bereich der IG Chemie, Auswertung des III. WGB-Kongresses und der Erfahrungen aus dem Besuch der sowjetischen Arbeiterdelegation in der DDR, Bericht einer Delegation aus Frankreich über ihren Besuch in der DDR, Ergebnisse der Feriendienstkonferenz und Aufgaben des Feriendienstes 1954, Aufgaben in der Konsumgüterproduktion 1954, Ordnung der Auszeichnung in der Aktivisten- und Wettbewerbsbewegung in der DDR vom 1. Nov. 1953
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:55 MESZ
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