Moritz von Büren und die Familie von Büren wegen des staatsrechtlichen Verhältnisses der Grafschaft Büren zu Paderborn
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B 402, 331 - Band: 6
B 402 Fürstbistum Paderborn, Kanzlei
Fürstbistum Paderborn, Kanzlei >> 6. Orte, Städte, Gemeinden, Ämter und Herrschaften, Herrschaft und Familie von Büren (vgl.auch 7)
1658-1663
Enthaeltvermerke: 1660 Anerkennung der Landstandschaft der Herrschaft Büren (5fach) 1658 Werbung Asm. Böddigers im Stift OPaderborn. Fioscherei auf der Alme. Ritterschaft und Städte des Stifts Paderborn wegen des Protests gegen die Besetzung der Häuser Büren und Ringelstein und Volbrexen. Beschwerde über Pater Theodorus Corler. Vorgehen gegen die Kirchengerechtigkeit Paderborns. Facti Species zur Jurisdiktion. Rektor der Jesuiten Johann Gronaeus. Haus Geist. Redchtfertigung Kanzler Peter Buschmanns. Druck: Attest der Kurmainzer Kanzlei und Schreiben der geistlichen Kurfürsten an die Jesuiten (doppelt). Bericht Buschmanns aus Frankfurt. Unterrichtung des Abts von Fulda u. anderer Fürsten bzw. Domkapitel. Verteilung von Drucksachen. Antwort Bischof Dietrich Adolfs von paderborn auf die Briefe des Jesuiten P. Goswin Nickel. Protest des Edelherrn von Büren an den landtag. Landgraf Wilhelm von Hessen wegen der Truppembewegungen. Hessen wegen der Allianz in Frankfurt. Zeugenverhör der Eingesessenen in Büren. Bürenscher Protest gegen den Paderborner Freigrafen. Schreiben an die Kurfürsten. Proteste Bürens. Grenzstreit. Streitigkeiten mit Balthasar von Bönninghausen. Schreiben an Bischöfe und Reichsgrafen. Treffen mit dem Bischof von Osnabrück in Rietberg. Verhandlungen Buschmanns mit den Jesuiten. Bericht Sekretär Wigandts über die Verhandlungen in Kassel. 1659 Klage Balthasars von Bönninghausen über die zugefügten Schäden. Zustimmung der Juristenfakultät in Köln zum Urteil der Fakultät in Rinteln. Kaiserliches Mandat gegen den Prozeß in Rom. Reichshofratsbeschluß in Sachen Büren gegen Paderborn. Rente aus den Gütern zu Volbrexen. Frageartikel an Heinrich Wilhelm Westphalen wegen Forderungen. Vergleichsbemühungen des Kurfürsten von Trier. 1661 Beschwerde über die nicht erfolgte Restitution der Schlösser und Einkünfte durch Dr. Franciscus Mayr, bürenscher Anwalt. Deklaration von Bönninghausens. o. D. Einzelschrift zur Jurisdiktionsfrage. Forderungen des Landdrosten Wilhelm Westphalen. Wald- und Holzangelegenheitern der Stadt Büren, auch Markensachen. Jurisdiktion des Edelherrn von Büren in der Stadt Büren. Eingaben an die Reichsstände. Erläuterungen. Verzeichnis d von Anlagen. Domkapitel zu Paderborn an den Jesuitengeneral. Verhör im Streit zwischen der Herrschaft und der Stadt Büren.
Sachakte
nicht chronologisch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.2. Fürstbistum Paderborn (Tektonik)
- 1.2.2.1. Verwaltung, Justiz, Landstände (Tektonik)
- Fürstbistum Paderborn, Kanzlei (Bestand)
- 6. Orte, Städte, Gemeinden, Ämter und Herrschaften, Herrschaft und Familie von Büren (vgl.auch 7) (Gliederung)