Protokoll Nr. 21/74.- Umlauf am 4. März 1974: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/62557
DY 30-J IV 2/3A/2476
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1974 >> März >> Protokoll Nr. 21/74.- Umlauf am 4. März 1974
1974
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2125
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2476
Beschlussauszüge: DY 30/5506
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Grußadresse des ZK der SED zum Internationalen Frauentag 1974 - 2. Terminverlängerung von Punkten des Arbeitsplanes des ZK für das 1. Halbjahr 1974 - 3. Veränderung in der Zusammensetzung der DDR-Delegation in der Grenzkommission DDR/BRD - 4. Veränderungen in der Leitung des Solidaritätskomitees der DDR (Röhner/Krüger/Scharf) - 5. Veränderung in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen in der Staatlichen Plankommission (Leihkauf) - 6. Abberufung von der Funktion des Rates der Botschaft der DDR in der Republik Indonesien (Göckeritz/Krüger) - 7. Entsendung einer offiziellen Delegation der DDR nach Venezuela und Brasilien zur Teilnahme an den Feierlichkeiten zur Amtseinführung der Präsidenten beider Staaten - 8. Teilnahme an internationalen Veranstaltungen im kapitalistischen Ausland im II./III. Quartal 1974 - 9. Beitritt der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft e.V., Sitz Weimar, in die International Shakespeare Association und Teilnahme von Vertretern des Vorstandes der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft e.V. am Vorbereitungskomitee für den Gründungskongreß (voraussichtlich ab März 1974 in Großbritannien) - 10. Teilnahme an der Tagung des Fachkomitees A - Erdgas und Speicherung - im April 1974 in London - 11. Teilnahme einer Delegation des Solidaritätskomitees an der 11. Ratstagung der Organisation für Afro-Asiatische Völkersolidarität (AAPSO) in Bagdad - 12. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes IG Transport- und Nachrichtenwesen nach der SFRJ - 13. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Wissenschaft nach London - 14. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Bau-Holz nach Österreich - 15. Reise der Genossin Richter nach Genf - 16. Reise des Genossen Prof. Dr. Moritz Mebel nach London - 17. Entsendung einer Delegation zur Eröffnung des Bruckner-Hauses in Linz (Österreich) - 18. Verleihung von Auszeichnungen an Mitarbeiter des Instituts für internationale Politik und Wirtschaft (IPW) - 19. Auszeichnung des Genossen Willy Hüttenrauch
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2125
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2476
Beschlussauszüge: DY 30/5506
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Grußadresse des ZK der SED zum Internationalen Frauentag 1974 - 2. Terminverlängerung von Punkten des Arbeitsplanes des ZK für das 1. Halbjahr 1974 - 3. Veränderung in der Zusammensetzung der DDR-Delegation in der Grenzkommission DDR/BRD - 4. Veränderungen in der Leitung des Solidaritätskomitees der DDR (Röhner/Krüger/Scharf) - 5. Veränderung in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen in der Staatlichen Plankommission (Leihkauf) - 6. Abberufung von der Funktion des Rates der Botschaft der DDR in der Republik Indonesien (Göckeritz/Krüger) - 7. Entsendung einer offiziellen Delegation der DDR nach Venezuela und Brasilien zur Teilnahme an den Feierlichkeiten zur Amtseinführung der Präsidenten beider Staaten - 8. Teilnahme an internationalen Veranstaltungen im kapitalistischen Ausland im II./III. Quartal 1974 - 9. Beitritt der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft e.V., Sitz Weimar, in die International Shakespeare Association und Teilnahme von Vertretern des Vorstandes der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft e.V. am Vorbereitungskomitee für den Gründungskongreß (voraussichtlich ab März 1974 in Großbritannien) - 10. Teilnahme an der Tagung des Fachkomitees A - Erdgas und Speicherung - im April 1974 in London - 11. Teilnahme einer Delegation des Solidaritätskomitees an der 11. Ratstagung der Organisation für Afro-Asiatische Völkersolidarität (AAPSO) in Bagdad - 12. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes IG Transport- und Nachrichtenwesen nach der SFRJ - 13. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Wissenschaft nach London - 14. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Bau-Holz nach Österreich - 15. Reise der Genossin Richter nach Genf - 16. Reise des Genossen Prof. Dr. Moritz Mebel nach London - 17. Entsendung einer Delegation zur Eröffnung des Bruckner-Hauses in Linz (Österreich) - 18. Verleihung von Auszeichnungen an Mitarbeiter des Instituts für internationale Politik und Wirtschaft (IPW) - 19. Auszeichnung des Genossen Willy Hüttenrauch
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:54 MESZ
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