1395 Mai 29. Der Lemgoer Bürger Johannes de Wise verkauft für 40 gfl. eine jährliche Rente von 2 gfl. aus seinem gesamten Besitz in und um Lemgo an die Lemgoer Bürger Jbhann Callendorpe, Gosscalk van Luderdissen und Ludolf den Clenen als die Testamentsvollstrecker der Verst. Mette Wesink. Rückkauf bleibt vorbehalten. Siegler: Der Aussteller. 1395 in vigilia pentecostes.
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1395 Mai 29. Der Lemgoer Bürger Johannes de Wise verkauft für 40 gfl. eine jährliche Rente von 2 gfl. aus seinem gesamten Besitz in und um Lemgo an die Lemgoer Bürger Jbhann Callendorpe, Gosscalk van Luderdissen und Ludolf den Clenen als die Testamentsvollstrecker der Verst. Mette Wesink. Rückkauf bleibt vorbehalten. Siegler: Der Aussteller. 1395 in vigilia pentecostes.
01.01.01 U, U_0217
01.01.01 U [S 1] 01 Urkunden
[S 1] 01 Urkunden >> 01 Stadt Lemgo (Alt- und Neustadt) - Haupturkundenarchiv >> Urkunden 1351 - 1400
1395.05.29
Schlagwort: Renten- und Kreditgeschäfte
Darin: Regest: Hans-Peter Wehlt.
Enthält: Ausf., Perg., dt., Sg. des Johann de Wise angeh., Rv.: 2 gl. geldes in alle gud Johanß Wissen, LR NF, Hoppe (Transkription)
Darin: Regest: Hans-Peter Wehlt.
Enthält: Ausf., Perg., dt., Sg. des Johann de Wise angeh., Rv.: 2 gl. geldes in alle gud Johanß Wissen, LR NF, Hoppe (Transkription)
Sonstige Empfänger
Archivale
Aussteller: Urkundenaussteller: Sonstige weltliche Urkundenaussteller
1395
Aussteller
Besitz
Bürger
Callendorpe
Clenen
Gosscalk
Jbhann
Johannes
Lemgo
Lemgoer
Luderdissen
Ludolf
Mai
Mette
Rente
Rückkauf
Siegler
Testamentsvollstrecker
Verst
Wesink
Wise
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:51 MEZ
Public Domain Mark 1.0 Universell