Das Thüringische Schützenregiment Nr. 6 im Zweiten Weltkrieg (Ausarbeitungen): Frankreichfeldzug 1940
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BArch N 787/112
BArch N 787 Ortlepp, Fritz
Ortlepp, Fritz >> N 787 Ortlepp, Fritz >> Sonstiges >> Das Thüringische Schützenregiment Nr. 6 im Zweiten Weltkrieg (Ausarbeitungen)
ohne Datum [1913-1958]
Enthält:
Vorbereitungszeit zum Einsatz im Westen, 14. Okt. 1939 - 9. Mai 1940;
Exkurs "Vorgeschichte zum Feldzug im Westen.";
Durchbruch durch die südbelgischen Befestigungen und die Ardennen, 10. - 12. Mai 1940;
Erzwingung des Maasübergangs nördlich Dinant, 13. - 14. Mai 1940;
Vorstoß durch Südbelgien bis zur belgisch-französischen Grenze, 15. - 16. Mai 1940;
Durchbruch durch die französischen Grenzbefestigungen und Vorstoß auf Avesnes und über die Sambre bei Landrecies und Berlaimont. Kämpfe um Le Cateau, 17. - 18. Mai 1940, Cambrai 19. - 20. Mai 1940, Arras und nördlich der Lorettohöhe, 21. - 24. Mai 1940, um den La Bassée-Kanal und Vorstoß bis nordwestlich Lille, 24. - 30. Mai 1940;
Vorbereitungen zum Angriff über die Somme, 31. Mai - 4. Juni 1940, und Durchbruchsschlacht an der Somme, 5. - 9. Juni 1940; Schlacht bei St. Valery en Caux, 10. - 15. Juni 1940;
Vorstoß durch die Normandie und Einnahme von Cherbourg, 16. - 20. Juni 1940;
Verfolgung südlich der Loire bis ostwärts La Rochelle, 21. - 25. Juni 1940;
Besetzung von Südfrankreich und Bordeaux und Sicherung der Atlantikküste westlich Bordeaux, 26. Juni - 3. Juli 1940;
Als Besatzungstruppe im Raum Paris, 4. Juli - 30. Sept. 1940; Gefechtskalender und Verluste;
Offiziersstellenbesetzung zum 1. Jan. bzw. 10. Mai 1940
Vorbereitungszeit zum Einsatz im Westen, 14. Okt. 1939 - 9. Mai 1940;
Exkurs "Vorgeschichte zum Feldzug im Westen.";
Durchbruch durch die südbelgischen Befestigungen und die Ardennen, 10. - 12. Mai 1940;
Erzwingung des Maasübergangs nördlich Dinant, 13. - 14. Mai 1940;
Vorstoß durch Südbelgien bis zur belgisch-französischen Grenze, 15. - 16. Mai 1940;
Durchbruch durch die französischen Grenzbefestigungen und Vorstoß auf Avesnes und über die Sambre bei Landrecies und Berlaimont. Kämpfe um Le Cateau, 17. - 18. Mai 1940, Cambrai 19. - 20. Mai 1940, Arras und nördlich der Lorettohöhe, 21. - 24. Mai 1940, um den La Bassée-Kanal und Vorstoß bis nordwestlich Lille, 24. - 30. Mai 1940;
Vorbereitungen zum Angriff über die Somme, 31. Mai - 4. Juni 1940, und Durchbruchsschlacht an der Somme, 5. - 9. Juni 1940; Schlacht bei St. Valery en Caux, 10. - 15. Juni 1940;
Vorstoß durch die Normandie und Einnahme von Cherbourg, 16. - 20. Juni 1940;
Verfolgung südlich der Loire bis ostwärts La Rochelle, 21. - 25. Juni 1940;
Besetzung von Südfrankreich und Bordeaux und Sicherung der Atlantikküste westlich Bordeaux, 26. Juni - 3. Juli 1940;
Als Besatzungstruppe im Raum Paris, 4. Juli - 30. Sept. 1940; Gefechtskalender und Verluste;
Offiziersstellenbesetzung zum 1. Jan. bzw. 10. Mai 1940
Ortlepp, Fritz, 1897-1959
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:04 MESZ
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