Pauschalierung der Kriegsfolgenhilfe, Zugewanderteneigenschaft
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A 210/617
A 210 Sozialamt
A 210 Sozialamt >> Fürsorge und Jugendhilfe >> Kriegsopferfürsorge. Kriegsfolgenhilfe
1954-1969
Enthält u.a.:
- Gemeinderatsprotokoll vom 16.02.1955 betr. Pauschalierung der Anteile des Bundes in der Kriegsfolgenhilfe
- Abschrift des Deutschen Städtetags vom 07.04.1955 betr. Kulturaustausch zwischen der BRD und der sowjetischen Besatzungszone
- Schr. des Gemeindetags Württemberg-Hohenzollern vom 24.01.1955 betr. Pauschalierung der Kriegsfolgenhilfe
- Niederschrift über die Arbeitstagung der Wohlfahrtsbeamten am 13.05.1955 in Nagold
- Gemeinderatsprotokoll vom 20.07.1955 betr. Zugewanderte aus der sowjetischen Besatzungszone
- Gemeinsames Ministerialblatt des Bundes vom 22.04.1955; Änderung der Fürsorgestatistik und der Abrechnung für die Kriegsfolgehilfe
- Mitteilungen des Städteverbands Baden-Württemberg von Fürsorgekosten auf die Kriegsfolgenhilfe
- Schr. des Bundesministers des Innern vom 13.05.1959 betr. Verrechnung der Fürsorgekosten für Zugewanderte aus der sowjetischen Besatzungszone
- Schr. des Städteverbands Baden-Württemberg vom 04.08.1960 betr. Kosten für in Anstalten geborene Kinder von Zugewanderten aus der sowjetischen Besatzungszone
- Broschüre: Wegweiser für Aussiedler, nach dem Stande vom 01.08.1960
- Schriftstücke aus 1950-1961 betr. Kriegsopferfürsorge im Rahmen der Kriegsfolgenhilfe
- Schr. des Deutschen Städtetags vom 02.03.1962 betr. Abrechnung der Kriegsopferfürsorge
- Schr. an das Regierungspräsidium vom 11.07.1966 betr. Prüfung der Einnahmen und Ausgaben auf den Gebieten der Kriegsfolgenhilfe
- Broschüre: Wegweiser für Aussiedler, nach dem Stande vom 01.07.1966
- Gemeinsames Amtsblatt vom 27.01.1967. Erlaß des Innenministeriums über die Prüfung der Einnahmen und Ausgaben der Kriegsfolgenhilfe, der Unterhaltssicherung usw.
- Gemeinderatsprotokoll vom 16.02.1955 betr. Pauschalierung der Anteile des Bundes in der Kriegsfolgenhilfe
- Abschrift des Deutschen Städtetags vom 07.04.1955 betr. Kulturaustausch zwischen der BRD und der sowjetischen Besatzungszone
- Schr. des Gemeindetags Württemberg-Hohenzollern vom 24.01.1955 betr. Pauschalierung der Kriegsfolgenhilfe
- Niederschrift über die Arbeitstagung der Wohlfahrtsbeamten am 13.05.1955 in Nagold
- Gemeinderatsprotokoll vom 20.07.1955 betr. Zugewanderte aus der sowjetischen Besatzungszone
- Gemeinsames Ministerialblatt des Bundes vom 22.04.1955; Änderung der Fürsorgestatistik und der Abrechnung für die Kriegsfolgehilfe
- Mitteilungen des Städteverbands Baden-Württemberg von Fürsorgekosten auf die Kriegsfolgenhilfe
- Schr. des Bundesministers des Innern vom 13.05.1959 betr. Verrechnung der Fürsorgekosten für Zugewanderte aus der sowjetischen Besatzungszone
- Schr. des Städteverbands Baden-Württemberg vom 04.08.1960 betr. Kosten für in Anstalten geborene Kinder von Zugewanderten aus der sowjetischen Besatzungszone
- Broschüre: Wegweiser für Aussiedler, nach dem Stande vom 01.08.1960
- Schriftstücke aus 1950-1961 betr. Kriegsopferfürsorge im Rahmen der Kriegsfolgenhilfe
- Schr. des Deutschen Städtetags vom 02.03.1962 betr. Abrechnung der Kriegsopferfürsorge
- Schr. an das Regierungspräsidium vom 11.07.1966 betr. Prüfung der Einnahmen und Ausgaben auf den Gebieten der Kriegsfolgenhilfe
- Broschüre: Wegweiser für Aussiedler, nach dem Stande vom 01.07.1966
- Gemeinsames Amtsblatt vom 27.01.1967. Erlaß des Innenministeriums über die Prüfung der Einnahmen und Ausgaben der Kriegsfolgenhilfe, der Unterhaltssicherung usw.
1 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ