Ehrungen allgemeiner Art
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A 550/151
A 550 Kulturamt
A 550 Kulturamt >> Allgemeine Verwaltung >> Verfassung, Staatsaufbau und Organe. Bund, Land, Kreis, Gemeinde
1972-1988
Enthält:
Schriftstücke und Zeitungsausschnitte über Ehrungen Tübinger Bürger (nach Datum geordnet)
- Dr. Wolfgang Kraleweski, 01. 12. 1972
- Willi Birn, 27. 01. 1973
- Helmut Galgéer, 11. 06. 1975
- Willy Grüninger, 01. 08. 1975
- Johannes Wekenmann, 10. 12. 1975
- Alfred Leucht, 03 03. 1976
- Dr. Werner Bauer, 20. 06. 1977
- Prof. Dr. Ernst Bloch, 1977-1979
- Ernst August Karrer, 08. 09. 1979
- Erwin Bechtle, 04. 01. 1980
- Prof. Walter Jens, 26. 02. 1981
- Prof. Georg von Dadelsen, 19. 11. 1983
- Dr. Kurt Georg Kiesinger, 11. 04. 1984
- Prof. Walter Jens, 21. 09. 1984
- Prof. Theodor Eschenburg, 1984-1985
- Joachim Schmid, 29. 12. 1984
- Erwin Geiss und Ludwig Hönle, 14. 01. 1985
- Utta Keppler, 1984-1985
- Eberhard Doege, 20. 08. 1985
- Hans Mayer, 13. 12. 1985
- Otto Schneck, 25. 01. 1985
- Gotlind Braun, 23. 05. 1987
- Hermann Schusser, 13. 06. 1987
- Horst Guckes, 12. 10. 1987
- Rüdiger Diez, 21. 10. 1987
- Kurt Georg Kiesinger, 1988
- Jakob Krauss, 08. 04. 1988
- Marianne Dinkelaker, 18. 05. 1988
Schriftstücke und Zeitungsausschnitte über Ehrungen Tübinger Bürger (nach Datum geordnet)
- Dr. Wolfgang Kraleweski, 01. 12. 1972
- Willi Birn, 27. 01. 1973
- Helmut Galgéer, 11. 06. 1975
- Willy Grüninger, 01. 08. 1975
- Johannes Wekenmann, 10. 12. 1975
- Alfred Leucht, 03 03. 1976
- Dr. Werner Bauer, 20. 06. 1977
- Prof. Dr. Ernst Bloch, 1977-1979
- Ernst August Karrer, 08. 09. 1979
- Erwin Bechtle, 04. 01. 1980
- Prof. Walter Jens, 26. 02. 1981
- Prof. Georg von Dadelsen, 19. 11. 1983
- Dr. Kurt Georg Kiesinger, 11. 04. 1984
- Prof. Walter Jens, 21. 09. 1984
- Prof. Theodor Eschenburg, 1984-1985
- Joachim Schmid, 29. 12. 1984
- Erwin Geiss und Ludwig Hönle, 14. 01. 1985
- Utta Keppler, 1984-1985
- Eberhard Doege, 20. 08. 1985
- Hans Mayer, 13. 12. 1985
- Otto Schneck, 25. 01. 1985
- Gotlind Braun, 23. 05. 1987
- Hermann Schusser, 13. 06. 1987
- Horst Guckes, 12. 10. 1987
- Rüdiger Diez, 21. 10. 1987
- Kurt Georg Kiesinger, 1988
- Jakob Krauss, 08. 04. 1988
- Marianne Dinkelaker, 18. 05. 1988
1 Faszikel
Sachakte
Bauer, Werner
Bechtle, Erwin
Braun, Gottlind
Dadelsen, Georg von, (Professor)
Diez, Rüdiger
Dinkelaker, Mariannne
Eschenburg, Theodor
Galgéer, Helmut
Geiss, Erwin
Grüninger, Willy
Guckes, Horst, (Notar, ADAC-Vorsitzender)
Karrer, Ernst August
Keppler, Utta
Kiesinger, Kurt Georg
Kiesinger, Kurt Georg
Kralewski, Wolfgang, (Stadtrat, SPD)
Krauss, Jakob
Leucht, Alfred
Schmid, Joachim
Schneck, Otto
Schusser, Hermann
Wekenmann, Johannes
Ehrungen/Auszeichnungen Tübinger Bürger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ