Austausch mit dem Puschkin-Theater Pskow
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D.07.R.02, 35
D.07.R.02 Rheinisches Landestheater
Rheinisches Landestheater >> 02. Künstlerische Leitung
(1985) 1997 - 2004
Darin: - russischer Zeitungsartikel vom 14. September 1999 - Simone Fischer, Ensemble machte Appetit auf neue Spielzeit, in: Neuss-Grevenbroicher Zeitung vom 23. August 1999 - Rauschendes Fest mit ein wenig Wehmut (Zeitungsartikel) - Eine Szene und zwei ganz verschiedene Welten, in: Neuss-Grevenbroicher Zeitung vom 23. August 1999 - Flyer für das Gastspiel des Puschkin-Theaters mit dem Stück "Kleine Tragödien" von Vadim J. Radun nach Alexander Puschkin im Studio Wolberostraße (1997) - deutsche Übersetzungen des Faust-Fragments von Alexander Puschkin - Russisches Gastspiel, in: Neuss-Grevenbroicher Zeitung vom 27. August 1999 - Sabine Lathe-Brehl, Saison-Vorschau im Schnelldurchlauf, in: Westdeutsche Zeitung vom 18. August 1999 - Zum letzten Mal an der Drususallee feiern, in: Neuss-Grevenbroicher Zeitung vom 18. August 1999 - russische Zeitungen (1999) - Sortenabrechnung über den Tausch in US-Dollar - Klaus-Edgar Wichmann, "Iphigenie in Pskow" - Das Rheinische Landestheater spielte in Rußland, in: Wostok. Informationen aus dem Osten für den Westen 6/1997, S. 84-85 - Pskowitjanka. Das Mächen von Pskow, in: Sigrid Neef, Handbuch der russischen und sowjetischen Oper, Berlin 1985, S. 398 - 404
Enthält u.a.: - Spenden für das Puschkin-Theater Pskow (1998 - 2002) - Gastspiel des Puschkin-Theaters Pskow (1999) - theaterpädadogische Angebote (1997 - 1998)
Enthält u.a.: - Spenden für das Puschkin-Theater Pskow (1998 - 2002) - Gastspiel des Puschkin-Theaters Pskow (1999) - theaterpädadogische Angebote (1997 - 1998)
Archivale
Flyer "Neuss eröffnet ein Theater" entnommen, um ihn der Zeitgeschichtlichen Sammlung anzubieten.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ