Aufsicht über Feuerpolizei, Feuerlöschordnung, Versicherung, Brandstatistik
Vollständigen Titel anzeigen
D 03. 05.8
D 03. Sicherheits- und Ordnungspolizei Sicherheits- und Ordnungspolizei
Sicherheits- und Ordnungspolizei >> Feuerwehr und Feuerpolizei
1837-1905
Enthält: u. a.
··diverse Einzelverordnungen und -erlasse den Brandschutz betreffend (Verbot der Strohbedachung etc.)
·Feuerordnung für den Regierungsbezirk Trier vom 2. Juni 1837
·Sicherheitsvorgaben für die Fertigungsstätten von Zündhölzern
·Vorgaben für zweimal jährlich vorzunehmende Feuervisitationen unter Hinzuziehung von Schornsteinfegern, Zimmer- und Maurermeistern
·Werbematerial für Feuerwehrausrüstung der Firma C. H. Höhmann (Kassel) mit Abbildungen und Preisliste; Feuerwehrschulterstücke (August König, Köln)
·Ausweitung der Versicherungspflicht gegen Brände für Gemeinden und Privathaushalte
·Rentengewährung für verunglückte Feuerwehrleute
·Einführung von Zählkarten; Vorgaben für die statistische Erfassung von Bränden
·Mannschaftsstärken der Freiwilligen Feuerwehren der Bürgermeisterei 1884/1900 und Ausstattung (Als Gründungsdatum ist allgemein der 27.08.1864 angeben).
··diverse Einzelverordnungen und -erlasse den Brandschutz betreffend (Verbot der Strohbedachung etc.)
·Feuerordnung für den Regierungsbezirk Trier vom 2. Juni 1837
·Sicherheitsvorgaben für die Fertigungsstätten von Zündhölzern
·Vorgaben für zweimal jährlich vorzunehmende Feuervisitationen unter Hinzuziehung von Schornsteinfegern, Zimmer- und Maurermeistern
·Werbematerial für Feuerwehrausrüstung der Firma C. H. Höhmann (Kassel) mit Abbildungen und Preisliste; Feuerwehrschulterstücke (August König, Köln)
·Ausweitung der Versicherungspflicht gegen Brände für Gemeinden und Privathaushalte
·Rentengewährung für verunglückte Feuerwehrleute
·Einführung von Zählkarten; Vorgaben für die statistische Erfassung von Bränden
·Mannschaftsstärken der Freiwilligen Feuerwehren der Bürgermeisterei 1884/1900 und Ausstattung (Als Gründungsdatum ist allgemein der 27.08.1864 angeben).
Bürgermeisteramt Fraulautern | 1816-1936
Polizeiverwaltung Bürgermeisteramt Fraulautern
2,0 cm
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal , Fach
Rechtsstatus: Eigentum
Fraulautern
Hülzweiler
Roden
Dillingen/Saar
Saarlouis
Trier
Griesborn
Pachten
Polizei
Feuerpolizei
Polizeiverordnung
Feuerwehr
Brandschutz
Brand
Waldbrand
Brandkatastrophe
Feuerpolizeiverordnung
Brandschutzordnung
Brandstiftung
Straftat
Feuerversicherung
Feuervisitation
Freiwillige Feuerwehr
Freiwillige Feuerwehr Fraulautern
Freiwillige Feuerwehr Saarlouis
Freiwillige Feuerwehr Saarlouis. Löschzug Roden
Feuerordnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ