Edelfingen, Rittergut (exmatrikuliert) Rechtsstatus der Besitzungen der Freiherren von Adelsheim in Edelfingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 157/1 Bü 765
Adel III, II, 421
E 157/1 Bund 421
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 157/1 Ministerium des Innern: Kommission für die Adelsmatrikel
Ministerium des Innern: Kommission für die Adelsmatrikel >> 3. Anlage der Realmatrikel (Grundbücher) >> 3.04. Exmatrikulierte Rittergüter >> 3.04.04 Anfangsbuchstabe E
1846-1854, 1898
Enthält u. a.: Berichte des Oberamts Mergentheim; Notizen für die Personal- und Realmatrikel; Zehntablösung in Roigheim; Exmatrikulierung des Ritterguts nach Veräußerung seiner exemten Bestandteile durch die Freiherren von Adelsheim
Darin:
1. Edelfinger Dorfordnung vom 22. Sept. 1628 (Abschrift);
2. Realmatrikelbögen
Darin:
1. Edelfinger Dorfordnung vom 22. Sept. 1628 (Abschrift);
2. Realmatrikelbögen
Ministerium des Innern; Adelsmatrikelkommission
1,5 cm, Qu. 1-22 m. Beil.
Archivale
Bad Mergentheim TBB; Oberamt
Edelfingen : Bad Mergentheim TBB; Dorfordnung
Edelfingen : Bad Mergentheim TBB; Rittergut
Roigheim HN; Zehntablösung
Dorfordnungen
Zehnt; Ablösung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
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- Weitere Bestände des Innenministeriums (Tektonik)
- Ministerium des Innern: Kommission für die Adelsmatrikel (Bestand)
- 3. Anlage der Realmatrikel (Grundbücher) (Gliederung)
- 3.04. Exmatrikulierte Rittergüter (Gliederung)
- 3.04.04 Anfangsbuchstabe E (Gliederung)