Straßenbauamt Osterode/Harz (ab 1946) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
NLA HA, Nds. 531 Osterode
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.13 Land Niedersachsen >> 1.13.6 Wirtschaft, Verkehr >> 1.13.6.3 Untere Landesbehörden >> 1.13.6.3.2 Straßenbau
1966-1980
Enthält: nur Unterhaltung der Dienstgebäude
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Straßenbauämter in Niedersachsen nach 1945 siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Straßenbau" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g541 ).
Das Straßenneubauamt Osterode/Harz entstand in den 1960er Jahren und war zuständig für die Planung und Baudurchführung
Geschichte des Bestandsbildners: a) der Umgehungsstraße Osterode am Harz, Lasfelde, Lerbach, Badenhausen, Herzberg und Scharzfeld im Zuge der Bundesstraßen 27, 241 und 243,
b) der Verlegung der Bundesstraße 27 am Rotenberg zwischen Herzberg und Gieboldehausen,
c) der Verlegung der Bundesstraße 243 nördlich Herzberg und,
d) der Beseitigung von zwei Bahnübergängen in Herzberg im Zuge der Bundesstraße 27.
1979 ging das Straßenneubauamt in das Straßenbauamt Goslar über, das fortan für die Landkreise Goslar und Osterode am Harz zuständig war (Nds. MBl. 5/1979, S. 140; 16/1980, S. 372).
Geschichte des Bestandsbildners: Stand: Dezember 2007
Bestandsgeschichte: Für das Schriftgut des Straßenneubauamtes Osterode/Harz, welches ab 1978 entstanden ist, ist das Staatsarchiv Wolfenbüttel zuständig.
Bestandsgeschichte: Stand: Dezember 2007
Zusatzinformationen: vollständig verzeichnet
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Straßenbauämter in Niedersachsen nach 1945 siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Straßenbau" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g541 ).
Das Straßenneubauamt Osterode/Harz entstand in den 1960er Jahren und war zuständig für die Planung und Baudurchführung
Geschichte des Bestandsbildners: a) der Umgehungsstraße Osterode am Harz, Lasfelde, Lerbach, Badenhausen, Herzberg und Scharzfeld im Zuge der Bundesstraßen 27, 241 und 243,
b) der Verlegung der Bundesstraße 27 am Rotenberg zwischen Herzberg und Gieboldehausen,
c) der Verlegung der Bundesstraße 243 nördlich Herzberg und,
d) der Beseitigung von zwei Bahnübergängen in Herzberg im Zuge der Bundesstraße 27.
1979 ging das Straßenneubauamt in das Straßenbauamt Goslar über, das fortan für die Landkreise Goslar und Osterode am Harz zuständig war (Nds. MBl. 5/1979, S. 140; 16/1980, S. 372).
Geschichte des Bestandsbildners: Stand: Dezember 2007
Bestandsgeschichte: Für das Schriftgut des Straßenneubauamtes Osterode/Harz, welches ab 1978 entstanden ist, ist das Staatsarchiv Wolfenbüttel zuständig.
Bestandsgeschichte: Stand: Dezember 2007
Zusatzinformationen: vollständig verzeichnet
0,1
Bestand
Literatur: Die Bundesrepublik Deutschland. 68/69. Jahrgang. Teilausgabe Land Niedersachsen. Stand März/April 1968. Hrsg. v. A. Koehler und K. Jansen. Köln u.a. 1968, S. 46.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ