Bücher und Broschüren zum Thema Gesundheit und Aufklärung
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KA Kle N11, 46
N11 - Nachlass Mintmans
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1901 - 1907, 1938
R. Gerling: Was muss der Mann vor der Ehe von der Ehe wissen?, Oranienburg 1901 [Einband fehlt]R. Gerling: Im Ringe der Venus. a) Die verkehrte Geschlechtsempfindung b) Untiefen im Geschlechtsleben, Oranienburg 1901 [Einband fehlt]Poeche: Mann, Weib und Kind oder das Geschlechtsleben des Menschen, seine Verirrungen, Leiden-Vorbeugung und Heilung. Ein Hand- und Hilfsbuch sowohl für gesunde als auch für leidende Erwachsene, Leipzig 1904Bernstein: Bernsteins Merkbüchlein. Die Geschlechtskrankeiten. Ratschläge für Frauen, Dresden 1907Reichsgesundheitsamt: Merkblatt für Eheschließende, o.J. [nach 1933]Praktische Gesundheitspflege in Schule und Haus. Zeitschrift für die Methodik der Gesundheitserziehung, 6. Jahrgang, Heft 5, Dreseden 1938Unvollständige Broschüre über Krankenpflege, o.J. [Einband fehlt, unvollständig]: R. Gerling: Was muss der Mann vor der Ehe von der Ehe wissen?, Oranienburg 1901 [Einband fehlt] R. Gerling: Im Ringe der Venus. a) Die verkehrte Geschlechtsempfindung b) Untiefen im Geschlechtsleben, Oranienburg 1901 [Einband fehlt] Poeche: Mann, Weib und Kind oder das Geschlechtsleben des Menschen, seine Verirrungen, Leiden-Vorbeugung und Heilung. Ein Hand- und Hilfsbuch sowohl für gesunde als auch für leidende Erwachsene, Leipzig 1904 Bernstein: Bernsteins Merkbüchlein. Die Geschlechtskrankeiten. Ratschläge für Frauen, Dresden 1907 Reichsgesundheitsamt: Merkblatt für Eheschließende, o.J. [nach 1933] Praktische Gesundheitspflege in Schule und Haus. Zeitschrift für die Methodik der Gesundheitserziehung, 6. Jahrgang, Heft 5, Dreseden 1938 Unvollständige Broschüre über Krankenpflege, o.J. [Einband fehlt, unvollständig]
Archivale
Sexualerziehung
Gesundheit
Ehe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ