AA 0030, 1106
AA 0030 Jülich-Berg I (AA 0030)
Jülich-Berg I (AA 0030) >> 10. Rechtswesen >> 10.1. Parteisachen >> 10.1.1. JÜLICH
[1446-1511]
Enthaeltvermerke: Darin: Wirte zu KASTER gegen Wilhelm von BURTSCHEID (Wirtsschulden), 1490-93; Pauve von KINZWEILER gegen F. von STEPRATH (Erbe), 1493/94; Lenz KLOCKENER aus DÜREN ..., 1511; Dietrich KOLVE gegen Wilhelm und Reinhard von MIRBACH, 1494; Dietrich KOLVE gegen Johann von REUSCHENBERG zu SETTERICH (Gut zu BASTWEILER), 1509; Johann KONINCK gegen Johann von ELNER gen. OVELGUNNE und SCHIFFGIN von MONHEIM (Plünderung des Hofes MERTINSHOFEN), 1447; Johann von KRIECKENBECK gen. SPOR gegen Einwohner von KELDENICH (Brandschatzung), 1446; Reinhard von KRIECKENBECK gen. SPOR gegen Philipp SCHRAMME, 1476; Reinhard von KRIECKENBECK gen. SPOR gegen Johann von LINZENICH, 1493; Johann KROISEN gen. SPOR gegen Heinrich SPIESS zu BOBBENHEIM (Gut seiner Frau), 1492- 94; Peter KRÜPEL zu DÜREN gegen Hupert PELTZER zu SCHERPENSEEL, 1493; Lenzis von KRUITHUSEN gegen HAMMERSTEIN von HAMBACH (Mühle), 1500
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:52 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
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- 10. Rechtswesen (Gliederung)
- 10.1. Parteisachen (Gliederung)
- 10.1.1. JÜLICH (Gliederung)
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