Kreistagssachen
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 55 Bü 73
Fach AC Nr. 73
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 55 Kreistagsakten des Fränkischen Reichskreises
Kreistagsakten des Fränkischen Reichskreises >> Kreistagssachen
1676
Enthält nach dem Altrepertorium:
1. Instruktion für die Kreisgesandtschaft nach Wien.
2. Die verbotene Zufuhr von Früchten nach Philippsburg.
3. Die Unterhaltung der drei Generalwachtmeistersstäbe, des Oberkommissars, auch etlicher reformierter Offiziere.
4. Die vom Kaiser ratifizierte Ordonnanz wegen verbotener Exorbitantien.
5. Kaiserliches Ressentiment wegen dem verlassenen Ort Bruchsal.
6. Der zu Würzburg gehaltene engere Kreiskonvent und aufgerichtete Rezess.
7. Der im März zu Nürnberg gehaltene Kreistag, Stellung der Mannschaft, Anrichtung des Magazins, Herbeibringung der Stücke, Bezahlung des Dünnewaldischen Generalwachtmeistersstabs, die Rekrutierung der Truchsessischen Kompanie unter Obrist d'Avila. Einschickung von Gravamina wegen ausgestandenen Winterquartiers.
8. Kreisproviantgeldrechnung.
9. Stellung des dupli.
10. Von Kurpfalz verweigerte Proviantlieferung.
11. Der kaiserlichen Völker Verpflegung auf sechs Monate.
12. Berechnung des Winterquartiers.
13. Von Kurpfalz an die Kaiserlichen überwiesenes Kreisregiment.
14. Beischaffung von Proviant nach Heilbronn zur Konservierung der zwei Kreisregimenter.
15. Kaiserliches Edikt wegen der französischen Manufakturen.
1. Instruktion für die Kreisgesandtschaft nach Wien.
2. Die verbotene Zufuhr von Früchten nach Philippsburg.
3. Die Unterhaltung der drei Generalwachtmeistersstäbe, des Oberkommissars, auch etlicher reformierter Offiziere.
4. Die vom Kaiser ratifizierte Ordonnanz wegen verbotener Exorbitantien.
5. Kaiserliches Ressentiment wegen dem verlassenen Ort Bruchsal.
6. Der zu Würzburg gehaltene engere Kreiskonvent und aufgerichtete Rezess.
7. Der im März zu Nürnberg gehaltene Kreistag, Stellung der Mannschaft, Anrichtung des Magazins, Herbeibringung der Stücke, Bezahlung des Dünnewaldischen Generalwachtmeistersstabs, die Rekrutierung der Truchsessischen Kompanie unter Obrist d'Avila. Einschickung von Gravamina wegen ausgestandenen Winterquartiers.
8. Kreisproviantgeldrechnung.
9. Stellung des dupli.
10. Von Kurpfalz verweigerte Proviantlieferung.
11. Der kaiserlichen Völker Verpflegung auf sechs Monate.
12. Berechnung des Winterquartiers.
13. Von Kurpfalz an die Kaiserlichen überwiesenes Kreisregiment.
14. Beischaffung von Proviant nach Heilbronn zur Konservierung der zwei Kreisregimenter.
15. Kaiserliches Edikt wegen der französischen Manufakturen.
120 Schriftstücke
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:20 MEZ