Patenschaft für den Kreis Preußisch Eylau, Heimattreffen
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28, 406
Organisations- und Aktenzeichen: 30/331-10/4
28 Schul- und Kulturamt
Schul- und Kulturamt >> Paten- und Partnerschaftsangelegenheiten Kreis Preußisch Eylau
1957-1965
Enthält: Heimattreffen des Kreises Preußisch Eylau in Verden, 29. und 30. Juni 1957, auch: Vorbereitung zur Einrichtung einer Heimatstube
Enthält: Kurverschickung Berliner Kinder durch den Patenkreis Verden in das Heim Berensch 1958
Enthält: Heimattreffen des Kreises Preußisch Eylau in Verden, 19. Juni 1960
Enthält: Durchführung eines Ferienlagers für 14-18jährige aus dem Kreis Preußisch Eylau 1959-1962 (Lager 1962 im Sachsenhain Verden)
Enthält: Aufenthalt einer Jugendgruppe aus der Kreisgemeinschaft Preußisch Eylau im Jugendheim "Sachsenhain" 1962-1964
Enthält: Hauptkreistreffen des Kreises Preußisch Eylau am 10./11. August 1963 in Verden
Enthält: Jugendfreizeitlager des Kreises Preußisch Eylau 1965
Enthält: Kurverschickung Berliner Kinder durch den Patenkreis Verden in das Heim Berensch 1958
Enthält: Heimattreffen des Kreises Preußisch Eylau in Verden, 19. Juni 1960
Enthält: Durchführung eines Ferienlagers für 14-18jährige aus dem Kreis Preußisch Eylau 1959-1962 (Lager 1962 im Sachsenhain Verden)
Enthält: Aufenthalt einer Jugendgruppe aus der Kreisgemeinschaft Preußisch Eylau im Jugendheim "Sachsenhain" 1962-1964
Enthält: Hauptkreistreffen des Kreises Preußisch Eylau am 10./11. August 1963 in Verden
Enthält: Jugendfreizeitlager des Kreises Preußisch Eylau 1965
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
08.03.0011, 00:09 MEZ