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Instandhaltung und Bewachung der Burg Altena
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Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 8. Militaria >> 8.2. Burgen, Festungen und Garnisonen >> 8.2.1. Burg Altena
1466 (1675), 1691-1709
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Beschaffung von Geldmitteln und Baumaterialien zur Reparatur der Burg, u. a. durch die herzoglichen Bedienten Jacob van Sped[inkhausen] und Aleff Strave, 1466 - Einstellung genannter Veteranen bei der Invalidenkompanie auf der Burg, 1698-1700 - Bereitstellung von Marschverpflegung für das Regiment zu Pferd [altpreußisch Nr. 8] Markgraf von Bayreuth und das Leibregiment Dragoner durch Kommissar Turck, 1702 - Verkauf der Möbel des verstorbenen Burgkommandanten Major Meurs durch den Rentmeister zu Altena, Heinrich von Diest, 1707 Enthält auch: - Pachtermäßigung für die Freheit Hörde durch den dortigen Rentmeister Ernst, 1701 Provenienz: Amtskammer zu Kleve
Sachakte
Altena
Altena
Sped[inkhausen
Strave, Aleff
Burg
Turck, Kommissar
Meurs
Altena
Altena
Diest
Hörde
Hörde
Ernst
Bayreuth
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.