Projekt eines Schifffahrtskanals zwischen Straßburg, Ludwigshafen und Mannheim
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 151/06 Bü 107
VI 652
E 152 f Bü 091
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 151/06 Innenministerium, Abteilung VI: Wasserstraßen, Berg- und Hüttenwesen
Innenministerium, Abteilung VI: Wasserstraßen, Berg- und Hüttenwesen >> 1. Wasserstraßen >> 1.4 Bodensee- und Rheinschifffahrt
1817-1872
Darin: /9 G. v. Bergmann u.a., Bau eines Kanals für die große Schifffahrt von Straßburg nach Ludwigshafen=Mannheim. Entwurf einer Eingabe an Seine Durchlaucht den Fürsten Reichskanzler, Straßburg 1871 /10 Entwurf der Statuten Eines Vereins - dessen Sitz in Straßburg ist - zur Vermehrung und Verbesserung der Verkehrswege zwischen der Nordsee und dem Mittelmeer, durch das Rheintal, zunächst zur Herstellung eines Canals für die große Schifffahrt zwischen Straßburg und Ludwigshafen=Mannheim, Straßburg 1872
1-10
Archivale
Mannheim MA; Kanal nach Staßburg
Straßburg (Strasbourg), Dép. Bas-Rhin [F]; Kanal nach Mannheim
Kanalbau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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