Ehrenpforte für Herzog Carl Eugen von Württemberg bei seinem Empfang in Tübingen 1767; Ausdruck in drei Teilen (stark vergrößert) für die 1. Tübinger Kulturnacht am 12. Mai 2007, bei der Teile der Oper "Il Cacciatore deluso" von Niccolò Jommelli aufgeführt wurden
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D 30/KE 119/1-3
prefix: D 30/KE
D 30 Karten- und Plansammlung
D 30 Karten- und Plansammlung >> Verschiedenes
2007
86 x 315 cm
Papier
Karte und Plan
Ausführung: Plot, farbiger Ausdruck in drei Teilen
Druck / Verlag: Neumann
Druck / Verlag: Neumann
Die Abbildung der Ehrenpforte stammt aus der Veröffentlichung "Kurze Beschreibung der bey höchster Anwesenheit seiner herzoglichen Durchlaucht Herrn Carls regierender Herzogs zu Württemberg ... auf der Hohen Schule zu Tübingen ... vorgegangen ... Feyerlichkeiten", Tübingen 1767 (BIKA N 128); Scan vorhanden (CD 4/2007)
Jommelli, Niccolò
Württemberg, Karl Eugen Herzog von
Kulturnacht, Tübinger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.05.2027, 08:13 MESZ