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. 1611: März-April 1611
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Enthält u.a.: Übersendung des Grafen Wilhelm von Nassau-Siegen nach Marburg
Enthält u.a.: Verkauf von Eisen durch den Hammerschmied Johann Meinhart und dessen Sohn
Enthält u.a.: Hochzeit der Gräfin Anna Maria von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Einführung einer Münzordnung im Oberrheinischen Reichskreis
Enthält u.a.: Übersendung eines Glases mit Mandelöl durch Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg an Hermann Schildt
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Johann Daniel von Kronberg mit Daniel von Mudersbach
Enthält u.a.: Einberufung einer Konferenz nach Neuburg
Enthält u.a.: Ermittlungen wegen des ungebührlichen Verhaltens des Kammerdieners des Grafen Philipp von Solms
Enthält u.a.: Konfiszierung von Weingartenpacht durch den Kurfürsten von Trier
Enthält u.a.: Beschaffung von Alabastersteinen durch Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Prag
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Heiratsgut der Gräfin Amalie von Solms
Enthält u.a.: Einfall passauischer Truppen in das Königreich Böhmen
Enthält u.a.: Geldgeschäfte mit Johann Bodecken
Enthält u.a.: Erlass der über den Trompeter Vincenz Babinger verhängten Strafe
Enthält u.a.: Verhandlungen über Jülich-Kleve in Jüterbog
Enthält u.a.: Veröffentlichung einer Schrift gegen Juliane von der Leyen
Enthält u.a.: Ansprüche des Hans Georg Holzappel genannt Melander auf den Zehnten zu Langenscheid
Enthält u.a.: Aufnahme des Grafen Friedrich von Wittgenstein am hessen-kasselischen Hof
Enthält u.a.: Ausweisung des Bruders des Wilhelm von und zu der Hees vom Collegium Nobilium in Würzburg
Enthält u.a.: Krankheit der Gräfin von Isenburg-Büdingen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gräfin Johannette von Nassau-Siegen, Johann Daniel von Kronberg, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Graf Philipp von Solms, Graf Georg von Nassau-Beilstein, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Schmelzing, Pfalzgraf Johann II. von Zweibrücken, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Daniel Seib, Bischof Julius Echter von Mespelbrunn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.