Anneliese Nelck, "Grandma Moses. Eine Lebensgeschichte in 40 Bildern", "Hans Hartung. Malerei"
Vollständigen Titel anzeigen
4-159-2 Ausstellungsunterlagen, 4-159-2-76.0000
4-159-2 Ausstellungsunterlagen Ausstellungsunterlagen
Ausstellungsunterlagen
1962-1964
Enthält: Organisation einer Anneliese Nelck-Ausstellung [06.06. bis 08.07.1963], 1963; Korrespondenz mit Anneliese Nelck u.a. zu Lebenslauf, 1963; Aufstellung von bisherigen Nelck-Ausstellungen von 1949-1961, o.D.; Organisation einer Grandma Moses-Ausstellung [06.06. bis 08.07.1963], 1962-1963; Korrespondenz wegen Weitergabe der Moses-Ausstellung an andere Aussteller, 1963; Korrespondenz mit Leihgeber "Galerie St. Etienne" (New York), 1963; Korrespondenz zum Transport der Ausstellungsstücke, 1963; Fotografie von Moses-Werk "Winterlandschaft", schwarz-weiß, 19x12cm; Organisation einer Hans Hartung-Ausstellung, 1963; Korrespondenz mit Hans Hartung, 1964; Korrespondenz mit Leihgebern, 1963; Korrespondenz zum Transport der Ausstellungswerke, 1963; Liste der Ausstellungswerke für Düsseldorf, o.D.; Pressemitteilung zur Ausstellung, 04.07.1963; Leihvertrag für Hartung-Werk zwischen Kunstverein und "Stadt Köln", [27.06.1963]; Korrespondenz mit NRW-Kultusministerium wegen finanzieller Unterstützung der Ausstellung, 1963.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ