Abrechnung der Eigenerwirtschaftung der Mittel der Volkseigenen Güter (VEG) des Bezirkes Potsdam vom 01.01.-30.06.1977
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441 BDVEG Potsdam 816 (2232694)
441 BDVEG Potsdam (72546) Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam
Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam >> Finanzen, Hauptbuchhaltung >> Finanzplanung und Finanzberichte
1977
Enthält: Rat des Bezirkes, Sektor Volkseigener Güter (VEG). - VEG Mast Bornim. - VEG Schweinefleischproduktion Brandenburg. - VEG Fleischproduktion und Frischeierproduktion Falkensee. - VEG Mast Luckenwalde. - VEG Milchviehanlage Zossen. - VEG Barsikow. - VEG Blumenow-Wentow. - VEG Brandenburg. - VEG Burghof. - VEG Dechtow. - VEG Genshagen. - VEG Gnewikow. - VEG Großbeeren. - VEG Horst. - VEG Jabel. - VEG Kaltenhausen. - VEG Kantow. - VEG Kyritz. - VEG Markee. - VEG Pessin. - VEG Rhinsmühlen. - VEG Satzkorn. - VEG Siethen. - VEG Stöffin. - VEG Stolpe-Pinnow. - VEG Wansdorf. - VEG Waßmannsdorf. - VEG Wendefeld-Güldenhof. - VEG Wulfersdorf. - VEG Zehdenick. - VEG Gartenbau Gransee. - VEG Obstbau Pritzwalk. - VEG Gartenbau Schmerzke. - VEG Wustrau.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:00 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
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- Finanzen, Hauptbuchhaltung (Gliederung)
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