D 75 - Nachlass Walter Jung (1913-1940) (Bestand)
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D 75
Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik) >> D - Private Nachlässe und Sammlungen
1932-1943
Einleitung: Biografische Angaben
Walter Jung, geb. 29.05.1913 in Stuttgart, Theologiestudium in Tübingen 1931-1936, 1. theol. Dienstprüfung Juni 1936, 2. theol. Dienstprüfung März 1940, Ordination 12.08.1936 im Dekanat Ravensburg, Vikariate in Wildbad, Pfullingen, Neckarhausen, Esslingen-Wäldenbronn, Sillenbuch und Esslingen, Kriegsdienst 09.04.1940, zuletzt Unteroffizier, gefallen am 30.07.1940 an der Ostfront.
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Bestandsgeschichte
Der Bestand wurde dem Archiv im Juli 2016 von Jürgen Quack übergeben und von Michael Bing bearbeitet.
Am 13.01.2025 wurde der Nachlass durch Daniel Miller Martínez im Rahmen seines FSJs verzeichnet. Er beinhaltet hauptsächlich Predigten, aber auch Feldpost, welche auch nach Walter Jungs Tod als Gedenke verschickt wurden. Der Gesamtumfang von 0,1 Laufmetern besteht aus 5 Akten mit einer Laufzeit von 1930 bis 1945.
Inhalt des Bestandes
Der Nachlass des württembergischen Theologen Walter Jung (1913-1940) aus seiner Vikarszeit in Wildbad, Pfullingen und Esslingen besteht v.a. aus Predigtmanuskripten, Fotos, Feldpostbriefen, Material zur "Abschiedsfeier am 4.4.1940 in der Wasserbude Esslingen" mit Texten der Ansprachen und eines Rollenspiels "Der erste Besuch auf dem Kirchenregisteramt" zur Ausstellung eines Ariernachweises.
Walter Jung, geb. 29.05.1913 in Stuttgart, Theologiestudium in Tübingen 1931-1936, 1. theol. Dienstprüfung Juni 1936, 2. theol. Dienstprüfung März 1940, Ordination 12.08.1936 im Dekanat Ravensburg, Vikariate in Wildbad, Pfullingen, Neckarhausen, Esslingen-Wäldenbronn, Sillenbuch und Esslingen, Kriegsdienst 09.04.1940, zuletzt Unteroffizier, gefallen am 30.07.1940 an der Ostfront.
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Bestandsgeschichte
Der Bestand wurde dem Archiv im Juli 2016 von Jürgen Quack übergeben und von Michael Bing bearbeitet.
Am 13.01.2025 wurde der Nachlass durch Daniel Miller Martínez im Rahmen seines FSJs verzeichnet. Er beinhaltet hauptsächlich Predigten, aber auch Feldpost, welche auch nach Walter Jungs Tod als Gedenke verschickt wurden. Der Gesamtumfang von 0,1 Laufmetern besteht aus 5 Akten mit einer Laufzeit von 1930 bis 1945.
Inhalt des Bestandes
Der Nachlass des württembergischen Theologen Walter Jung (1913-1940) aus seiner Vikarszeit in Wildbad, Pfullingen und Esslingen besteht v.a. aus Predigtmanuskripten, Fotos, Feldpostbriefen, Material zur "Abschiedsfeier am 4.4.1940 in der Wasserbude Esslingen" mit Texten der Ansprachen und eines Rollenspiels "Der erste Besuch auf dem Kirchenregisteramt" zur Ausstellung eines Ariernachweises.
0,1 lfd. m
Bestand
Jung, Walter
Pfullingen
Esslingen am Neckar
Bad Wildbad
Neckarhausen
Wäldenbronn
Sillenbuch
Feldpostbrief
Ariernachweis
Weltkrieg <1939-1945> (1939 - 1945)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:05 MESZ