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Protokolle über Verhandlungen mit Deputierten der
bremischen Landstände von 1652 (zu Vol. II)
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 1 Gesamte Landstände und Bremer Ritterschaft
1652
Enthält: - Protokolle über Verhandlungen der Einrichtungskommissare mit Deputierten der Stände in Stade vom 29. April, 1., 3., 4., 5., 7., 8., 10.-13. Mai 1652 zu den ständischen Gravamina, u.a. wegen Aushändigung der Privilegien, der Akzise, des Kontributionswesens, des Streits zwischen den freien Ständen und den Marschländern, der Landschulden und des Holzzolls - Protokolle über Verhandlungen in Stade vom 5. September und 7. Oktober 1652 - Protokolle über Verhandlungen der Kommissare mit bremischen Ständedeputierten in Stade vom 21./22. September, 5. und 7. Oktober 1652, neben o. g. Punkten auch zu Reichs- und Kreistagen und deren Beschickungen bzw. Anlagen - Protokolle über Verhandlungen der Kommissare und Kanzleiräte mit bremischen Ständedeputierten in Stade vom 2. und 22. Dezember 1652 - Protokolle der Kommissare und Kanzleiräte über Verhandlungen mit den bremischen Landräten vom 23., 27. und 29. November sowie 1./2. Dezember 1652 wegen Reichs- und Kreissachen, einer Gesinde- und Polizeiordnung, des Justizwesens, Münzwesens, der Landschulden, der Frankenthal'schen Räumung sowie Hagenau'schen und Vechta'schen Garnisonsverpflegung, der Kontributionsberichtigung und -moderation
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.