Aus dem Bereich anderer Synoden und Gemeinden
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3MB 012B Birkenfeld I, 9
3MB 012B Birkenfeld I Birkenfeld I
Birkenfeld I >> 0 Landeskirche Birkenfeld bis 1934, danach Umwandlung in Kreisgemeinde Birkenfeld >> 06 Ev. Kirche im Rheinland, EKU, EKD >> 06-1 Evangelische Kirche im Rheinland
1950-1957
Enthält: Aus der Geschichte der evangelischen Gemeinde Stolberg Rhld vom Zeitalter der Reformation bis zur Wende des 19. zum 20. Jahrhundert von Dr. Werner von Asten und Pfarrer Lohmann [entnommen und in die Bibliothek eingegliedert] Verhandlungen der Kreissynoden Aachen 1956 Elberfeld 1955-1957 Wied 1951/52 St. Wendel 1953 Solingen 1951 Essen 1950 Außerdem viele Berichte von Kreissynoden gedruckt und eingebunden im Kleinformat
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland (Archivtektonik)
- 3MB Mittelbehörden / Kirchenkreise (Tektonik)
- 3MB 012B Birkenfeld (Tektonik)
- Birkenfeld I (Bestand)
- 0 Landeskirche Birkenfeld bis 1934, danach Umwandlung in Kreisgemeinde Birkenfeld (Gliederung)
- 06 Ev. Kirche im Rheinland, EKU, EKD (Gliederung)
- 06-1 Evangelische Kirche im Rheinland (Gliederung)