B 1.46 Nachlass Artur Kreiner (Bestand)
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B 1.46
Stadtarchiv Amberg (Archivtektonik) >> B Abteilung Archivgut nichtstädtischer Herkunft >> B 1 Privatpersonen
1920-1960
Artur Kreiner wurde am 4. 9. 1893 in Amberg/Bayern geboren, er starb am 19.9.1965 in Nürnberg. - ab 1903 Besuch des Gymnasiums in Amberg, dann ab 1909 bis 1912 in Bayreuth; 1912/1913 Griechenlandreise und Philosophie-Studium in Leipzig; 1913/1914 Studium der Kunstwissenschaft in München, 1916 Promotion in Würzburg; 1917 Stellvertretender Lektor für Sprech-, Rede- und Vortragskunst an der Universität Leipzig; 1918 Privatgelehrter in Augsburg; 1923-1927 Chefredakteur des „Amberger Wochenblatts“; 1932-1935 Kastellan am Landschulheim in Kastl; Mitarbeiter verschiedener Zeitungen und wissenschaftlicher Zeitschriften, u.a. auch der Neuen Deutschen Biographie; Dozent an der Volkshochschule Nürnberg. (Angaben der HHU Düsseldorf)
"Archivierungsgeschichte": Weitere Teile seines Nachlasses befinden sich der Stadtbibliothek Nürnberg und der Universitätsbibliothek Düsseldorf
"Archivierungsgeschichte": Weitere Teile seines Nachlasses befinden sich der Stadtbibliothek Nürnberg und der Universitätsbibliothek Düsseldorf
Archivbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.05.2026, 05:19 MESZ