Mitteilungen der Fima Deutsche Spinnereimaschinenbau-Aktiengesellschaft, Ingolstadt für den Vorstand und Aufsichtsrat der Schubert & Salzer Aktiengesellschaft in Chemnitz
Vollständigen Titel anzeigen
31033 Schubert & Salzer Maschinenfabrik AG, Chemnitz, Nr. 117 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31033 Schubert & Salzer Maschinenfabrik AG, Chemnitz
31033 Schubert & Salzer Maschinenfabrik AG, Chemnitz >> 1. Leitung und Organisation >> 1.1. Geschäftsleitung
1944 - 1945
Enthält u. a.: Angebot zum Kauf des Grundstücks Heydeckstraße 3. Glückwünsche zum Jahreswechsel.- Weihnachtsgratifikation 1944.- Schriftwechsel mit Kommerzienrat Arnold Maser in Deutsche Bank, Filiale Augsburg/stellv. Aufsichtsratsvorsitzender in Ingolstadt.- Anstellung Dr.-Ing. Walter Schumacher in Stuttgart als Vorstandsmitglied, mit Entwurf für den Pensionsvertrag, März 1945.- Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung zum 30.9.1944.- Bemühungen um Verlagerung der Gießerei der Firma Halberg Maschinenbau und Gießerei AG, Ludwigshafen (Gebr. Sulzer AG), Dez. 1944.- Entlohnung der Mitarbeiter, Juni 1945.
Schubert & Salzer, Chemnitz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:24 MEZ