Schützenverein Doenhausen von 1920 e. V.: Fotos Vereinsmitgliedern, Schützenfesten und Vereinsaktivitäten zwischen 1925 und 1998
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OA Bestand 8, Nr. 15.638 - 15.703
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
1925 - 1998
enthält: Innen- und Außenaufnahmen; Fotos von Vereinsmitgliedern, Schützenfesten und anderen Vereinsaktivitäten zwischen 1925 und 1998.
Bilder
Schreuder
Kaup
Senning
Humrich
Seger
Müller
Adam
Schünemann
Heuser
Radeke
Deseniß
Fehsenfeld, Karl
Brenner
O´Bryan
v. d. Berens
Grafe
Emigholz
Paul
Gronholz
Hagedorn
Braun
Koch
Sander
Schütze
Heil
Neumann
Kastens
Dunker
Strutzig
Gödje
Kostelnik
Scholz
Meyer
Lührs
Lange
Bösche
Beuke
Möllenhoff
Dannenbring
Krebs
Hustedt
Oberbeck, Peter
Boymann
Kabiri
Fieweger
Röver, Heinrich
Eckloff
Strauß
Strohbusch, Michael
Nordhausen, Peter
Musial, Klaus-Peter
Müller, Ralf
Müller, Werner
Schwenk u.a.
Schützenverein Doenhausen
Schießsport
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:25 MEZ